Sie sind keine zwanzig Jahre alt, kennen sich seit zehn Jahren und machen schon seit mehr als ihrem halben Leben Musik.
Noah, Gabriel, Simon und Stefan sind wie eine Familie, unzertrennbare Freunde. Zusammen spielen sie Konzerte, gewinnen Wettbewerbe, klopfen Sprüche, graben 4-Meter-Gruben in den Garten der Eltern, rennen Fussbällen hinterher und - machen vor allem gute Musik.
Sie sind Pegasus. Eine Klasse-Band, deren Liebe für Musik in jedem Ton spürbar ist. Eine Rassel-Bande, deren Liebe für...
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Sie sind keine zwanzig Jahre alt, kennen sich seit zehn Jahren und machen schon seit mehr als ihrem halben Leben Musik.
Noah, Gabriel, Simon und Stefan sind wie eine Familie, unzertrennbare Freunde. Zusammen spielen sie Konzerte, gewinnen Wettbewerbe, klopfen Sprüche, graben 4-Meter-Gruben in den Garten der Eltern, rennen Fussbällen hinterher und - machen vor allem gute Musik.
Sie sind Pegasus. Eine Klasse-Band, deren Liebe für Musik in jedem Ton spürbar ist. Eine Rassel-Bande, deren Liebe füreinander auf den ersten Blick sichtbar ist. Nach der EP «Music Is My Baby» erschien jetzt endlich das Debut-Album der aufstrebenden Bieler Rockband.
«A Place To Be» betört mit viel Groove, knackigen Riffs, himmlischen Vocals und einem Songwriting das aufhorchen lässt. Drivende Beat-Nummern («Never Let Me Down») wechseln sich mit melancholischem, vor Liebesschmerz triefendem Soul («When I Need A Smile»); in dieser Band steckt die Seele von John Lennon, schlägt das Herz von Brian Wilson und wirkt die Libido von Marvin Gaye.
HipHop, Neogrunge, Indierock, Elektro? Alles Fehlanzeige, Pegasus haben sich in die Sounds der Beat-Generation verliebt: die Melodieseligkeit und Raffinesse der Beatles, die Harmonies der Beach Boys oder Byrds, das Kantige der Kinks.
Lang hat’s gedauert, bis der Longplayer «A Place To Be» nun am 30. März 2007 erscheint. Aber gut Ding will Weile haben: Seit Oktober 2004 arbeiten die (damals noch sehr) jungen Seeländer an ihrem Baby und trotz aller Strapazen hat es sich gelohnt, meint Sänger, Gitarrist und Songschreiber Noah: „Es war eine sehr harte Zeit, irgendwann haben wir alle die Lehre oder die Schule abgebrochen, wir MÜSSEN einfach Musik machen“, schmunzelt er und versprüht seinen so gar nicht dezenten, adoleszenten Charme, den er gerne auch auf der Bühne erfolgreich ausspielt.
Der freundschaftlich-neckische Umgang unter der Seeländer Truppe und ihre sympathische Natürlichkeit, sei es auf oder neben der Stage, zaubern einem sofort ein Lächeln ins Gesicht. Sie bescheren der Band ein Charisma, das seinesgleichen sucht und einen sofort in Bann zieht.
ie ersten Gehversuche von Pegasus gehen aufs Jahr 1996 zurück. Die Schweiz hat sich für die EM-Endrunde in England qualifiziert und Noah Veraguth spielt in einem Bieler Park friedlich Fussball. Der gleichaltrige Junge, der am Spielfeldrand den frechen Sportmoderator markiert, heisst Simon Spahr und die beiden geraten sich sofort in die Haare. Nach einer handfesten Rauferei merken die Racker, dass sie beide aus dem gleichen Quartier und beide völligst in Musik vernarrt sind.
Auf einer Balalaika und einer Ukulele beginnen die beiden Beatles-Songs nachzuspielen. Als sich Bassist Gabriel Spahni und „Brönner“ der Drömmer“ (Stefan Brenner) dazu gesellen, beides auch Buben aus dem Quartier, wird auch der Instrumentenpark, wie Brönner meint, „ein bisschen professioneller“. „Aber eine Gesangsanlage im Übungsraum fehlt immer noch“, wirft Noah lachend ein. Da fragt man sich schon, wie die Jungs ihre nicht gerade unanspruchsvollen Gesangsparts so perfekt einüben.
Bald sind sie Biels Lokalhelden, auch wenn sie bei ersten Strassenkonzerten noch belächelt werden. Doch die Anfangshürden sind bald überwunden, nicht zuletzt wegen dem unermüdlichen Eifer, den die Hobby-Guerrilla-Marsch-Organisatoren an den Tag legen.
Musik war damals das Leben blutjungen Spunde und ist es auch heute noch. «Wir wollen in erster Linie durch unsere Musik mit dem Publikum kommunizieren, damit so etwas wie eine Verbindung entsteht», erklärt Simon mit dem Leopardenfellhut ernst. „Da sind nicht die Stars auf der Bühne und die Fans im Publikum. Uns geht es darum, eine Einheit zu bilden...“, ergänzt Gabriel, der blonde Wuschelkopf. Mehr Music als Star also.
Auch Mädchen interessieren die 18-jährigen höchstens am Rande. Das stimmt natürlich nicht, denn wer solche Love-Songs schreibt, muss wissen wovon er singt, oder? Wir lassen Noahs vielsagendes Schmunzeln für sich stehen und halten uns an den Titel des Album-Openers: «Music Is My Baby (Now)». Das nimmt man ihnen auch ab. Oder?
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Hey Guys
Checked mal unser neue Video Clip „Kebab“. Funny stuff aus Zürich :-)
http://www.youtube.com/watch?v=yXINHOMRfrk
Grüsse
Bright Side
Hello Pegasus,
There is a load of very good songs on your page ! I heard some of them on Couleur 3 but I have to say that I’m impressed with that collection of beautiful tunes.
Among the less-heard-ones « Nothing left to say » and « Run through the rain » are little jewels of songs.
Regards from Lausanne
Jorge
Hey there!
Great songs!
Pls check out my page :)!
Best,
Anya
A good song!!
Like it!
Salut les Pegasus! A quand en nouveau passage chez ces fous de Tramelan?
Hello PEGASUS
Cooler sound !
Musicalement 2DL.
Hi!
Schaut doch mal bei uns vorbei! :)
Noch nie von euch gehört. Good.
Hab gehört, euer Konzert in Bern muss der Hammer gewesen sein. Gratuliere zu eurem grossen Erfolg im Moment! Liebe Grüsse aus St. Gallen.
Hoi zäme
Es gibt immer wieder neue Musik zu entdecken... :-) Wir freuen uns, wenn Dir unsere auch gefällt. Hör doch mal vorbei.
Herzliche Grüsse
OLAf von SØR