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Pascal Schwinn / Argo74 - Slow Mojo - Mx3.ch

Slow Mojo

2 plays
Easy/Film, Easy Listening
44 tracks

Added on 9 August 2019

Album
Goodbye trance and thanx for all the fish
Year of creation
2019
Label
iM
Tags
argo74, edm, 90bpm, ambient, chill out

Credits and thanks

Slow Mojo - der letzte Track meines Albums Goodbye trance and thanx for all the fish

Schon Austin Powers wusste, dass er ohne sein Mojo nicht weit kommt ;-)

Diese Note wird für einmal wieder grenzwertig, sie schliesst an ein Gedankenspiel an, welches bereits in einer früheren Note stattgefunden hat.
Ausgangslage für dieses Gedankenspiel sind erneut 2 Grundannahmen, welche uneingeschränkte Gültigkeit besitzen im Rahmen dieses "Ausfluges".

a) Alle Entitäten / Seelen sind emotional empatisch verbunden, dies gilt für die Lebenden als auch für die "Körperlosen" Entitäten
b) Mit dem geistigen Auge, dem Ajna, dem "Auge des Horus" ist das Individuum in der Lage, diese Entitäten zu sehen

Jetzt wird es zunächst ein wenig biblisch bzw. Enthüllend / Apokalyptisch: "Siehe er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Geschlechter. Ja, Amen." Offenbarung 1,7

Gehen wir davon aus, dass der Mensch in der Lage ist, mit dem Ajna, dem geistigen Auge, andere zu sehen, so wird diese "Regel" wohl grundlegende Gültigkeit besitzen. Daraus kann ebenfalls geschlussfolgert werden, dass der Tag kommen wird, an dem Jesus selber gesehen werden kann, mit dem (geistigen) Auge. Doch wonach sollte das Individuum Ausschau halten? Es ist wohl kaum weltliche Stärke, Strenge oder Macht, die man erblickt. Jesus (der mit Güte gesalbte) wurde stehts als das Lamm bezeichnet.
Was sind denn die Attribute des Lammes? Sanftmut? Güte? Liebe? Wer also Jesus mit dem geistigen Auge erblicken will, sollte keine Stärke walten lassen. Es ist wohl eher die Sanftmut, das "Feinstoffliche", welche erblickt werden wollen.

Sucht man nach weltlicher Macht, wird man ihn wohl kaum finden. Tritt man mit offenen Herzen, Ruhe und Sanftmut in das Auge, verzeihend und wohlwollend, scheint mir dies die Grundlage, um die "Feinheit des Lammes" zu erblicken. Ich wage zu behaupten, dass Strenge Angst verursacht, und warum sollte sich das Lamm auch einengen lassen von strengen Herzen? Das Lamm lässt sich nicht zwingen, weder von Löwen noch von Richtern. Und die energetische Pracht lässt sich erst vollständig erblicken, nachdem das eigene Herz von Attributen wie Strenge und Härte "befreit" wurden. Will das Auge die Sanftmütigen, feinstofflichen Entitäten erblicken, wird das eigene Mojo, die eigene Seele sich primär öffnen müssen für eben jene Attribute.

Daraus schlussfolgern lässt wohl, dass das Lamm die ganze Zeit über da war. Das es am Blicke und am Herzen des Individuum liegt, dies sehen zu können, oder auch nicht. Und nicht sehen können heisst wohl eher, dass man am falschen Orte und mit der falschen Grundhaltung an die Sache geht. Mitleid bzw. Mitgefühl, Güte, Sanftmut will erkannt werden. Kann man dies sehen, so kann man Ihn sehen, den Kronenträger aller Kronenträger, den "König der Könige".

Das Gedankenspiel endet hier. Give it a try!

Enjoy Slow Mojo

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