Als reiner Autodidakt und Multiinstrumentalist komponiert er schon seit seiner Jugend, stets mit dem Wunsch, gemeinsam mit anderen Musik zu machen. Doch ein Vierspur-Kassettenrekorder in den 80er-Jahren hat ihn mit dem Virus der musikalischen Eigenproduktion infiziert. Schließlich erschaffen Schriftsteller und Maler ihre Werke ja auch allein, oder?
Nun, an der Schwelle zu einem durchaus vitalen sechsten Lebensjahrzehnt, hofft er immer noch, eines Tages jene musikalischen Weggefährten zu finden, mit denen er langfristig zusammenarbeiten und seine eigene Klangwelt auf die Bühne bringen kann.
Eine Welt, die zwischen intimen Liedern am Klavier und vintagegeprägtem Gitarrenrock im Geiste von Pink Floyd und Neil Young pendelt – und allem, was sich dazwischen aus diesen Einflüssen vermischen lässt …
Man könnte sagen, dass der rote Faden, der sich durch all dies zieht, seine eigenwillige, originelle, poetische und unverwechselbare Art ist, auf Französisch zu schreiben …