Line-up:
Nicole Wiederkehr: Gesang, Geige, Banjo, Theremin
Diesel Gmünder (Patent Ochsner): Gitarren, Programming, Gesang
Chrigu Rechsteiner (Stubemusig Rechsteiner, Domino): Kontrabass, Geige
Rolf Huwyler (Smart Ship Friday, Adam Had’em): Schlagzeug
Musikstil:
Colibri sammeln aus ganz verschiedenen Blüten (wie Rembetiko,
Irish Folk, Electro und Americana) und köcheln daraus einen treibenden, überraschenden Sound mit wildem Herzschlag, jeder Menge Saiteninstrumente und einem Schuss Bätzi fürs Gemüt.
Die Songs sprühen vor trotziger Lebensfreude in einer zerrissenen Welt, erzählen Geschichten, die abseits der grossen Leinwand an den Rändern der Gesellschaft stattfinden, über lockende Abgründe, furchtlose Höhenflüge, unbedingte Freundschaft und Amore e Utopia. Von reduziert besinnlich bis ausufernd tanzbar. Gesungen in Berndeutsch und anderen Sprachen.
Bandgeschichte:
Von 2001 bis 2010 waren Colibri als Los Hobos die musikalische Begleittruppe des Geschichtenerzählers Timmermahn.
Seit 2010 meist in Quartett-, aber auch in Trio-oder Quintettformation unterwegs, mit Kooperationen auf der Bühne mit z.B. Michael Fehr,
Mich Gerber, Nadja Stoller und Dabu Fantastic.
Airplay: „Mortality (is Our Drug)“,„Peccatore Salvatore“, “Volcan”, “Irgendwie nid”, “99 Prozänt”, “Amore e Utopia”,„On and on“ (Song vom Tag, SRF3) u. a.
Filmmusik: „Que sera“ von Dieter Fahrer (2004)
und „The Oval Portrait“ (2009) & „Danse Macabre“ (2021) von Lucas Zbinden & Julie Mathieu