Lea Maria Fries, 1989 in der Schweiz geboren, begann ihre musikalische Reise mit Klavier, bevor sie sich ab 14 Jahren auf Gesang spezialisierte. Sie studierte Jazzgesang an der Hochschule Luzern bei Susanne Abbuehl, Lauren Newton und Hans Feigenwinter. 2010 erreichte sie als einzige Schweizerin und jüngste Teilnehmerin das Halbfinale des Jazzgesangswettbewerbs am Montreux Jazz Festival mit Quincy Jones in der Jury.
2014 zog sie nach Berlin, wo sie vier Jahre lang neue Klangtexturen und Komposition erforschte, bevor sie nach Frankreich übersiedelte. Heute lebt und arbeitet sie zwischen Paris und der Schweiz.
Fries war früh als vielseitige Sidewoman aktiv, u. a. mit Dutronc & Dutronc, Eric Legnini, Julien Herné, Macha Gharibian, Empire Of Sound und Louis Matute. Ihr Stil verbindet Jazz, Pop, Rock, elektronische Musik, Black Music und Improvisation. Diese Einflüsse prägt sie in ihren Bands et.nu und 22° Halo – und nun setzt sie voll auf ihre Solokarriere, in der sie ihre künstlerische Vision konsequent weiterentwickelt.