Dunkle Treppen der Stadt Bern, die zu hohen Dächern und Weitblick führen. Perfektionismus, Prokrastination und Verzweiflung. Hoffnung und Weite. All das findet sich in den Songs von Sarah Villiger. Die Singer-Songwriterin schreibt ihre Musik im Dachstock ihrer Wohnung in Bern – und taucht von dort in die unterschiedlichsten Stilrichtungen ein: Ihre Stimme ist geprägt von Pop, Jazz, Soul und Klassik. Die Musik baut auf einem poppigen und jazzigen Fundament auf – und öffnet die Türen für Synth-Pop, Neo-Soul, Hip-Hop oder Lofi. Sie spielt mit den Gegensätzen von tiefen Klängen und der hellen Stimme. Das Ganze gipfelt in einem Mix aus analogen Retro-Synthies und digitalen Klängen – zu hören auf der am 2025 erscheinenden Debüt-EP „Next Corner“. In der Vergangenheit ist Sarah Villiger schon mehrmals musikalisch aufgefallen. Sie hat beispielsweise für Filmmusik gesungen, die ihr Bruder Martin Villiger komponiert hat. Diese Musik war unter anderem im Schweizer Fernsehen zu hören.
Für 2025 hat sie zudem neue Songs geplant, die ihre facettenreiche Stimme in den Mittelpunkt rücken.