About this Track
- Added on 8 October 2026
- Description
Zu viel Bewegung, zu viele Reize: genau deshalb der perfekte Rausch. Nach dem Erfolg ihrer im April 2026 erschienenen EP „LARA“ meldet sich
das Quartett Since11 mit ihrer neuen Single „Fever Dream“ zurück. Der Song bewegt sich zwischen Überforderung und Euphorie und beschreibt
einen Zustand, der gleichzeitig beklemmend und unwiderstehlich wirkt. Am Anfang steht das Gefühl, von allem verschluckt zu werden. Die Stadt
ist zu schnell, der Kopf zu voll. Man steckt fest in einer Welt, die sich immer weiter beschleunigt und in der kaum noch klar ist, was real
ist.
Doch „Fever Dream“ bleibt nicht in diesem Zustand stehen. Im Verlauf des Songs verändert sich die Wahrnehmung. Was zunächst bedrückend
wirkt, wird immer stärker zum Rausch. Aus „trapped inside my fever dream“ wird „getting high inside my fever dream“. Aus Kontrollverlust
wird Loslassen, aus Reizüberflutung plötzlich Euphorie.
Dieser Wandel prägt auch die Musik. Der erste Teil ist nervös, funky und dicht. Dann kippt der Song in einen deutlich offeneren, dreamy und
house-inspirierten zweiten Part. Der Track beginnt zu schweben, ohne seine Energie zu verlieren.Musikalisch erweitert die Band damit ihren bisherigen Sound deutlich. Gitarren und organische Bandenergie treffen auf elektronische und
clubbige Elemente, ohne dass der Song seine Live-DNA verliert. „Fever Dream“ fühlt sich dadurch weniger wie ein klassischer Indie-Track und
mehr wie eine durchgemachte Nacht an: zuerst überwältigend, irgendwann berauschend und am Ende schwer einzuordnen. - Year of creation 2026
- Label Sun King Music
- Director Philipp Trojer
- Tags funk, indie, alt-pop
- 4 plays
Credits
Music: Claus Stecher, Philipp Trojer, Fabian Pichler
Lyrics: Claus Stecher, Philipp Trojer
Production: Fabian Pichler
Mix: Claus Stecher
Mastering: Ludwig Maier
Artwork: Vera Schwarz
Musicians: Claus Stecher, Philipp Trojer, Simon Gamper, Federico Groff, Fabian Pichler, Dominik Told & Emily Ferri
A slow-motion rush is probably the best way to describe Since11: songs that move forward, stick around, and still have enough rough edges to never feel generic. Four voices, guitars, synths, drums,...