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The Flow
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Was passiert, wenn man einen Drittel Hardcore, einen Drittel 77er und einen Drittel Oi! in dieselbe Flasche kippt?
Genau, es knallt.
Seit 2018 teilen sie quer durch Europa die Bühne mit Szenegrössen wie The Exploited, The Casualties, Rantanplan, 4 Promille und The Argies. Wer sie einmal gebucht hat, bucht sie wieder: volle Kanne ab der ersten Sekunde, PMA statt Pose, und ein Saal, der mitgeht.
Was aus den Boxen kommt, sind Hymnen des Trostes für eine Zeit, in der korrupte Rassisten das Machtvakuum füllen, statt vor Gericht zu stehen.
Auf der Bühne zu viert, gelegentlich zu fünft - je nachdem, wer gerade Windeln wechselt. Aber am Krach ändert das nichts.
Zuletzt erschien «Anthropogenic Chaos». Im Herbst 2026 nimmt die Band ihr nächstes Album auf.
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Zoe Hannah, Jg. 2009, aus Chur, GR, verzaubert mit einer Mischung aus verträumtem Singer-Songwriter-Pop, gefühlvollen Melodien und ihrer einzigartigen Stimme.
Zoe Hannah entdeckte schon früh ihre Leidenschaft für Musik und Sprache. Bereits als Kind komponierte sie erste Lieder und begleitete sich selbst auf dem Klavier oder E-Piano. Heute singt und schreibt sie auf Englisch. Die Songs entstehen oft aus spontanen Melodien oder prägnanten Textfragmenten, die sie im Alltag festhält, bevor sie zuhause am Klavier die passenden Harmonien dazu findet. Ihre warme und unverkennbare Stimme, das tiefgründige Songwriting, die klangvolle Pianobegleitung entführen das Publikum ab dem ersten Ton in eine melancholische und wunderbare Welt.
Ihre musikalische Reise nahm 2025 erstmals richtig Fahrt auf. Die junge Singer-Songwriterin bestritt das BandxOst-Finale in St. Gallen und spielte bei diversen "Newcomer Stages". Es folgten Liveauftritte und Support Acts für Remo Forrer, Dachs, Ansa Sauermann und Dom Sweden.
2026 war Zoe Hannah auch am Honky Tonk und am OpenAir St. Gallen zu hören.
Im Herbst 2026 erscheint ihre zweite EP. Mit der ersten EP "Heavy Crown" ist Zoe Hannah auf den verschiedenen Streamingplattformen zu hören.
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Roby Pulido Band
Authentischer kubanischer Sound. Mitreissende Live-Energie. Musikalische Exzellenz.
Die Roby Pulido Band steht für mitreissende Live-Musik und authentisches kubanisches Flair. Unter der Leitung des kubanischen Sängers, Songwriters und Produzenten Roby Pulido verbindet die Band musikalische Tradition mit modernen Latin-Rhythmen und begeistert ihr Publikum mit einer energiegeladenen Show.
Von Son Cubano über Salsa, Timba, Bachata und Merengue bis hin zu aktuellen Latin-Hits – jede Performance ist geprägt von Leidenschaft, Spielfreude und höchster musikalischer Qualität.
Neben eigenen Songs, darunter die aktuelle Single „La Lokera“, präsentiert die Band eine mitreissende Auswahl der beliebtesten Latin-Klassiker und sorgt für unvergessliche Momente auf und vor der Bühne.
Ob Salsa- und Latin-Festival, Open Air, Stadtfest oder exklusiver Event – Roby Pulido Band begeistert mit authentischer Musik, herausragender Live-Performance und einer Atmosphäre, die jedes Publikum in Bewegung bringt.
Authentisch. Leidenschaftlich. Unvergesslich.
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Séverine Gonzalez, agente artistique indépendante chez cvrin prod.
– ROSTER: Dominique y los Cuchumatanes | François Vé | Hector ou rien | Anti-concert par Hector ou rien | Gadjo | Noir & Gerber | Emilie Roulet & Michael Frei | The Story of John O'Hara - Cie 5/4 | Hemlock Smith
– Photographe et vidéaste sur mandat: Concert / Spectacle / Backstage / Session en studio d'enregistrement
– Communication pour Kaléidoscope à Romainmôtier en 2025.
– Programmatrice du Tilleul Festival pour la 10e édition anniversaire en 2024.
– Création en juillet 2018 d'un magazine musical, Onde Romande, pour mettre en avant les artistes suisses.
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Astral Rocks – Das Musikprojekt von Milli Schweizer und ihrer Band
Astral Rocks ist das musikalische Projekt der britisch-schweizerischen Sängerin, Songwriterin, Komponistin und Autorin Milli Schweizer. Seit Januar 2026 hat sich Astral Rocks um Musiker aus Portugal erweitert.
Die Musik verbindet kinematischen Rock, Folk-Elemente und emotionale Alternative-Musik. Im Zentrum stehen Mut, Gefühl, kreative Freiheit und die Kraft, auch in schweren Zeiten weiterzugehen.
Über Milli Schweizer und Astral Rocks
Milli stammt aus Yorkshire und lebt heute in der Schweiz. Nach Jahren als Credit Controller in London gab sie ihren Beruf auf, um ihrer eigenen Stimme durch Musik und Schreiben Ausdruck zu verleihen.
Seit 2023 verwandelt sie ihre Erfahrungen und Geschichten in Songs, die offen, ehrlich und hoffnungsvoll sind. Mit der Erweiterung der Band im Januar 2026 hat Astral Rocks einen neuen, kraftvolleren Sound entwickelt, getragen von internationaler Zusammenarbeit und gemeinsamer musikalischer Leidenschaft.Sound und Botschaft
Astral Rocks steht für ehrliche Texte, grosse Melodien und mitreissende Refrains, die Trost, Stärke und Hoffnung spenden.
Der Stil vermischt cineastischen Rock mit folkigen und alternativen Elementen. Millis Stimme trägt die emotionale Tiefe der Songs, während die Band dem Sound zusätzliche Energie, Dynamik und Lebendigkeit verleiht.Sound und Botschaft
Astral Rocks ist bekannt für ehrliche Texte, große Melodien und mitreißende Refrains, die Trost und Kraft spenden.
Ihr Musikstil vermischt cineastischen Rock mit folkigen, alternativen Elementen; die Leidenschaft in Millis Stimme ist unmittelbar spürbar.
Veröffentlichungen und Songs
Zu den neuesten Originals von Milli gehören:
In The Dark
A Father’s Cry
Budapest, I’m Finally Home
Alle drei Titel sind auf Apple Music und anderen Plattformen verfügbar.
Weitere Singles: Why War, Bring Back Hope (Christmas Song), Gotthard Heartbeat of The Mountains, When Ice Turns To Fire
Geplante neue Releases für 2026: Farewell, Weekend & Sunshine, Friday Evening, Lost Spark, Shooting Star, Loneliness, Down by the Riverside, Digital Friends, Strumming through Silence, Stand-up Be Happy, Cuts & Gossips, Distant Memory, You Give Me Hope, You Embrace Me. You deserve more, and The Glass Heart
Bücher und Memoiren
Neben der Musik schreibt Milli auch Bücher, darunter den Roman Whispers from the Deep (britischer Krimi mit schwarzem Humor, Release: 28. August 2026) und das Memoir Raised by Cold Hands (erscheint 2027/2028, Thema: Überleben und Neubeginn).
Darin verarbeitet sie ihre Kindheit in Yorkshire und ihren Neuanfang in der Schweiz.
Haltung und Botschaft
Ihre zentrale Aussage lautet: „Never lose heart, no matter how tough life gets. Cherish the connections that enrich your soul and broaden your perspective.“
Astral Rocks ist mehr als Musik – es ist eine Einladung, sich mit der eigenen Kraft und Hoffnung zu verbinden.
Milli Schweizer vermittelt diese Botschaft mit jedem Song – kraftvoll, ehrlich und inspirierend.
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. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . contemporary artificial music art
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Arkas ist ein Provinzkind mit Identitätskrise: Einerseits tief verstrickt mit urbaner Nonchalance, andererseits halt doch naiv und geprägt von Festbankromantik. Und auch wenn er seinem Ärger ab und zu zwischen den Zeilen Luft macht, bleibt Arkas dabei immer sanft. Auch musikalisch bewegt sich Arkas im Spannungsfeld: Rap will und soll, nein, darf das nicht sein. Manchmal ist es ein Flirt mit Post-Punk, aber ein Fuss bleibt trotzdem immer in der Tür zum Mainstream.
Zwischen introspektiver Tiefe und ständiger Reflexion sieht sich Arkas als kritischer Beobachter, erkennt sich zwischen den Zeilen auch als selbstwirksames Individuum und stellt sich der Herausforderung, sich in einer ihm fremden Welt zu verorten. Arkas ist verletzlich, doch nicht gebrochen; er vereint Feinfühligkeit mit brachialer Direktheit.
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Gegründet von zwei schweizerisch-britischen Brüdern, liefert Molly B. Denum rauhen, fesselnden Alt-Rock / Post-Punk. Getrieben von ergreifender Melancholie und schweren Riffs hat das Quartett einen Sound geschaffen, der ebenso melodisch wie prägnant ist – zwischen dunkler Poesie und geladener Energie.
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„Das Beyrouth-Express Quintett ist eine gekonnte Mischung aus Jazz und
arabischer Musik, in der sich Didas Stimme mit unvergleichlichem Talent und
einer einzigartigen Wärme entfaltet. Die Jazzmusiker Noé Tavelli und Manu Hagmann sorge für eine solide rhythmische Grundlage in diesem neuen Projekt. Der vielseitige Pianist Mirko Maio verleiht dem Ganzen eine inspirierende und lebendige Note an der Seite von Samir Nar Eddine, einem Meister der arabischen Laute, derOud.“
Jazz sous les étoiles, Sion, Switzerland
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www.trespass.ch
Das Electro-Trio Magnetfisch sagt mit den 4 Songs auf ihrer neuen EP „Rarotonga“ mehr aus, als es viele andere Sänger mit all ihren Alben zusammen machen. Erstaunen tut dies erst, wenn man weiss, dass die Berner bei ihrer Musik auf Gesang verzichten. „Propangasmaschinerie“ heisst der erste der vier Songs. Alleine der Titel setzt der Fantasie keine Grenzen. Warum widmet man einem Gas, welches einem in hoher Konzentration in Narkose versetzt oder sogar ersticken lässt, einen Song? Vielleicht tue ich Magnetfisch unrecht und sie widmen den Song allen Ballonfahrern, welche das Gas zum Abheben benötigen. Es hört sich gefährlich und in der nächsten Sekunde himmlisch an. „ADNDADN“ wirkt dagegen sehr überdreht und unnahbar, wie sein Titel es schon erahnen lässt. Aber „Hoppla!“, da kommt der Partysong, der sofort in die Beine geht und einem mitwippen lässt. Gegen Schluss wird „Hoppla!“ immer langsamer, damit dem zweisamen-mitwippen auch nichts mehr im Wege steht. Zu guter Letzt rundet „der kleine Durchbruch“ die EP harmonisch ab. Viel Spass auf der Fahrt mit dem fischförmigen Heissluftballon, aber Achtung, es geht hoch hinauf.
http://www.trespass.ch/Web/de/Bands_A-Z/M/Magnetfisch/Magnetfisch_Rarotonga_EP.htm
****************************************Trespass.ch (Monthy) - The Chexbres Trilogy EP
"Wer sich von einem Titel leiten lässt, um daraus auf die Inhalte eines Musikerzeugnisses zu schliessen, wird heute meist an der Nase herum geführt. Nicht so bei Magnetfisch. Die Berner Timothée Barrelet und Patrick Scherrer widmen sich seit 1998 ihrem Baby, dem seit dem Ausstieg von Sängerin Seline Kunz wieder instrumentalen Elektro-Pop. Komplettiert wird das Synthi/Gitarren-Duo seit 2002 von Bassist Rolf Althaus. Und von wegen Titel und Inhalt - "Chexbres" tönt ja schon einmal sehr französisch. Die Kombination von Elektro und Frankreich führt genau in die Richtung, in die auch der Magnetfisch 2011 schwimmt. Die vier Songs sind eingängig und von 80er Jahre Keyboards durchzogen. Sie sind viel mehr als einfache Lounge-Sound, aber durch das Fehlen von Gesang längst nicht so aufdringlich wie sonstige Popsongs. Dass die Berner überhaupt so unkompliziert daher kommen können, ist nicht etwa selbstverständlich. Eigenheiten gehören zu dieser Band wie der Magnetfisch an den Kühlschrank - so haben sie denn auch hier ihre Trilogie bewusst mit vier Songs geplant, damit der gewohnt stirnrunzelnde Hörer sein gewohntes Fragezeichen vorfindet. Diese Mentalität macht allerdings das gewisse Etwas aus - denn das Besondere an Magnetfisch ist meiner Meinung nach, dass sie in einem Teich von süffigen, nicht aneckenden Sounds ihre kleinen musikalischen Experimente machen können, ohne den Song als Ganzes zu zerstückeln."
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Magnetfisch - Zurück zu den Wurzeln
(Parklife; http://coast-is-clear.blogspot.com/)"Angenehm überrascht war ich, als mich Timo von der Schweizer Band Magnetfisch neulich anschrieb und mir die neue EP mit dem ziemlich obkuren Titel «The Chexbres Trilogy» zukommen ließ. Magnetfisch hatte ich vor langer Zeit schon einmal im meinem Blog vorgestellt, und da mir ihr sympathischer Elektro-Indiepop sehr gefiel, freut mich die neue EP natürlich. Diesmal geht es rein instrumental zu, womit die Band zu ihren Wurzeln zurückkehrt. So sind bei Songs wie «Slurmz» eindeutig auch Minimal-Einflüsse auszumachen – wer also auf 80er beeinflusste, dennoch aber modern und frisch klingende Musik steht, sollte Magnetfisch ein oder auch ruhig gleich zwei Ohren leihen."
****************************************"Neues Material in Form einer 4-Track-EP wird dieser Tage von Magnetfisch veröffentlicht. The Chexbres Trilogy zeigt sich jedoch, im Vergleich zum letzten Album Body On The Left, Soul On The Right kantiger und nicht mehr ganz so poppig, zumal es sich um vier Instrumentalaufnahmen ohne Vocals handelt.
Stimmungsmässig bleibt die Musik jedoch, wie schon der Vorgänger, in den elektronischen 1980ern und 1990ern, zum Beispiel mit einem Starttrack “Slurmz“, der sich wie die “Sweet Dreams” der Eurythmics anhört, einfach mit einer Wah-Gitarre anstatt der Stimme von Annie Lennox. Das ganze hat etwas Jam- oder Session-Mässiges mit recht viel Retro: Flächige Synthie-Streicher erinnern später an die Titelmusik von “Das Boot”, Drumcomputer geben sich recht ungelenk und sperrig.
Somit wirkt “The Chexbre Trilogy” recht nostalgisch und bringt ein wenig das Feeling der guten alten Zeiten zurück, ein wenig trashig vielleicht, aber immerhin etwa 11 Minuten lang."
(grid; http://www.out-of-space.ch)****************************************
(Martin Graf, Legacy)
Anhand der Besetzung ohne Drums und Gesang kann man schon mal konstatieren, dass sich Magnetfisch eine sehr eigene Ecke für ihr Soundhaus ausgesucht haben. Angenehm schwebend, leicht trancing wirkender Electro-Pop mit perlenden Gitarren, zum Zuhören und Versenken einladend, ohne aber intellektuell überfrachtet zu sein. Die Stücke hören auf Titel wie "Neinsäge" und "Der Tortengräber" und dieses augenzwinkernde Element, diese Freude am Musizieren schimmert bei den drei Bernern stets durch. Stets ein Aug und Ohr nach hinten gewandt, auf den Spuren so grossartiger Bands wie Depeche Mode, Heaven 17, Fiction Factory ("Schiefe Ebene") und Human League ("Der Tortengräber"), transponieren Magnetfisch vertraute Strukturen auf eine neue und neuartige Ebene, ohne dabei Entwurzelung und Radikalismus zu betreiben, reichern die warmen elektronischen Sounds mit spärischen, geisterhaft hallenden und seifenblasengleich treibenden Gitarren an, auf denen sich die Lichtreflexe der Synthies schillernd spieglen.
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Tauchen in elektronischen Klangwelten (David Loher, Berner Kulturagenda, http://www.kulturagenda.be/)Im grossen Aquarium der Berner Musikszene schwimmen allerlei Fische. Da gibt es einmal die grossen, die alle kennen und an denen niemand vorbeikommt. Dann hat es schillernde, die kurz auftauchen und gleich wieder verschwinden. Schliesslich gibt es ganz viele unscheinbare, die einfach da sind und nie auffallen. Ein Fisch hingegen, der hier nirgends so richtig hinpasst, heisst Magnetfisch. Er ist weder besonders gross, noch schillernd oder besonders unscheinbar. Für all diese Schubladen ist er vielleicht einfach zu alt. Seit Jahren zieht er unermüdlich seine Kreise, mal mehr im Blickfeld des Publikums, dann wieder mehr im Untergrund, um irgendwann verwandelt und doch unverkennbar gleich wieder aufzutauchen.
Die Anfänge von Magnetfisch verlieren sich irgendwo in den 90er-Jahren, als der Gitarrist Patrick Scherrer und der Keyboarder Timothée Barrelet ein Elektropop-Duo mit dem Namen Illusion perdue? gründeten. Einige Jahre und zwei Alben später stiess Bassist Rolf Althaus dazu und erweiterte die Band, mittlerweile unter dem Namen Magnetfisch bekannt, zum Trio. Weg von der Hintergrundmusik Magnetfisch blieb rein instrumental [...]
Als ein erstes Produkt erschien 2005 die Single «Botox», die es auch in die Radiostationen schaffte. Beim Zürcher Alternativradio LoRa erhielt die Band sogar eine Livesession. [...] Doch wieder vergingen einige Jahre, Auftritte an Open Airs und auf Konzertbühnen in der ganzen Schweiz, bis letzten Sommer mit «Body on the Left, Soul on the Right» das aktuelle Album fertig wurde.
«Uns zeichnet die Beständigkeit aus», meint Bassist Rolf Althaus mit Blick auf die lange Bandgeschichte. Das bedeutet auch, dass sich das Programm von Magnetfisch kontinuierlich weiterentwickelt. «Wir haben mit der neuen CD nicht ein komplett neues Programm entworfen, sondern unser Repertoire ausgebaut», so Althaus. Einige Songs haben ihren Testlauf vor Publikum bereits hinter sich – und überzeugten.
Dass Magnetfisch nicht alljährlich eine Platte auf den Markt wirft, sondern sich Zeit lässt, hat unter anderem damit zu tun, dass alle Bandmitglieder nicht nur Musiker sind. Althaus beispielsweise ist vor allem auch Klimawissenschafter und hat kürzlich sein Doktorat abgeschlossen. Da versteht es sich von allein, dass die Musik gelegentlich in den Hintergrund tritt. Gerade in solchen Phasen, in denen man wenige Auftritte absolviert, wird der Proberaum gewissermassen zum Kreativlabor, in dem man an neuen Sounds und Ideen tüftelt. «Wir sind über all die Jahre auch einfach gute Freunde geworden», erzählt Althaus. «Wenn einmal musikalisch nicht so viel läuft, trifft man sich trotzdem gerne im Bandraum.» An der Plattentaufe im Ono zählt aber wieder einzig die Musik. Dann heisst es für das Publikum tief Luft holen und zusammen mit Magnetfisch eintauchen in die elektronischen Klangwelten von «Body on the Left, Soul on the Right».
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Milna Nicolay, Taxi Magazin, http://taximagazin.ch/Interessante, leicht unterkühlte Musik, die dennoch treibt. [...] Verkauft werden Magnetfisch (Timothée Barrelet: Keyboards, Patrick Scherrer: Guitar, Rolf Althaus: Bass) als New Wave wie er in den frühen 1980er geliebt wurde. Empfinde ich nicht so, denn dafür hat diese Musik zuviel Gefühl. Eher in der Kategorie intelligenter Elektro-/Synthiepop. Ob tanzbar, hab ich noch nicht ausprobiert, aber zum Anhören auf jeden Fall angenehm.
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Sandy (Trespass Crew), www.trespass.chEigentlich habe ich mir noch nie Gedanken gemacht, ob mein Körper links oder rechts ist. Er ist doch genau in der Mitte, und die Seele überall. Die Berner Elektro-Pop-Band Magnetfisch hat es genau definiert: Der Körper ist links, die Seele rechts! Ich versuche nun, mein Gefühle auf dieser richtigen Seite zu platzieren und mich so an ihre Musik anzustöpseln. Und hoppla, in dieser Stellung magnetisieren die vier Fische viel ausgeprägter, als beim ersten ganzheitlichen Hinhören. [...] Auffallend ist, dass sich die Gitarren- und Bass-Riffs ungewöhnlicherweise immer wieder in den Vordergrund drängen und so die eher nervösen, elektronischen Klänge beruhigen. Gitarrist Patrick Scherrer hat übrigens zusammen mit Timothée vor elf Jahren das damalige Duo gegründet. [...] Bassist Rolf Althaus [...] ist später dazu gestossen. Das aktuelle, bereits vierte Album „Body on the Left, Soul on the Right“ ist das erste, das die vier Musiker zusammen aufgenommen haben. Eine spannende Mischung von New-Wave-Elektro, melodiösem Gesang und bekannten Gitarrenklängen, die es da zu entdecken gibt. Wichtig ist aber, dass man für die Magnetfisch-Exkursion die Seele rechts trägt.
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Alexander PohleAlle paar Jahre erscheint eine neue CD der Schweizer Band MAGNETFISCH, man kann zwar nicht die Uhr danach stellen, aber man kann immer davon ausgehen, aufregende neue Musik zu hören zu bekommen.[...]
Bisher konnte man MAGNETFISCH immer leicht und locker ins Genre New Wave einordnen, gerne verglichen mit alten Helden wie The Cure, And Also The Trees oder The Durutti Column. Inzwischen gibt es neben den typischen Gitarrenklängen aber auch mehr elektronische Spielereien zu hören und die Rhythmen orientieren sich hier und da an moderneren Klängen. Dazu wie bereits gesagt der Gesang, was dem Ganzen eine gewisse Popnote verleiht.
Natürlich bleiben die New Wave-Ursprünge erhalten, wobei der Fokus nun auch Post Punk im Stile von Pigbag (vor allem beim Bass-Spiel) einschließt. Dass die Band ihre Wurzeln nicht vergessen hat und immer noch liebt, zeigt ein And Also The Trees-Cover mehr als deutlich. Insgesamt klingt das neue Album etwas locker-flockiger als die Vorgänger und ich bin mir ziemlich sicher, dass die MAGNETFISCH-Leute auch die Platten von Nouvelle Vague mögen, auch, wenn sie stilistisch natürlich nicht in Richtung Bossa Nova oder Easy Listening tendieren.
Warum MAGNETFISCH nicht längst viel bekannter sind, ist mir nicht ganz klar, an den Songs und der Produktion der Platten kann es nicht liegen. Und wenn die Leute einer Band aus der Schweiz heutzutage noch misstrauen und die deswegen links liegen lassen, ist das mehr als armselig. Weg vom reinen Gitarren-Wave hin zu schönem Wave-Pop, der hier und da an die 90er Jahre Band Passion Noire aus Deutschland erinnert…das ist schon mehr als okay. (A.P.)
http://www.backagain.de/****************************************
grid, www.out-of-space.chHauptsächlich beeinflusst vom Electropop und der generellen musikalischen Stimmung der Achziger- und früheren Neunzigerjahre, wenden sich Magnetfisch auch mit ihrem neuen Album Body On The Left, Soul On The Right nicht von dieser Ära ab. Wer genau hinhört, pickt wohl hie und da immer mal wieder ein Stückchen New Wave, ein Stückchen The Cure-Mässige Gitarre oder ähnliches auf. Aber dennnoch kann man das "Pop" in der Beschreibung "Electropop" nicht weglassen.
Die dritte LP der berner Band vereinigt einige Stile und Stimmung in sich. [...]
Einige der Song fallen aber erst wirklich auf, wenn sie ein wenig vortgeschritten sind. So zum Beispiel das Titelstück "Body On The Left, Soul On The Right", welches mit (gesampelter?) Gitarre beginnt, die dann ein wenig später vom Beat unterstützt wird. Doch dann wird die Musik wieder heruntergeschraubt, um dann Stück für Stück wieder hochgefahren und zusammengebaut zu werden. Sehr schön gemacht, mit diesem kleinen Überraschungseffekt.
Der nächste Track ist dann (für manche vielleicht auch eine kleine Überraschung), in deutscher Sprache benannt. "Eine Frage der Atemtechnik" ist jedoch ein Instrumentalstück, so dass es bei der deutschen Sprache im Titel bleibt (das selbe gilt übrigens für zwei weitere Titel in deutscher Sprache "Absolut Windig" und "Auf Zum Letzten Gefecht"). [...] Sowieso ist dieser Track einer der schönsten auf dem Album; atmosphärisch und ausdauernd.
Vom Pop weg bewegt sich die Musik immer mal ein wenig, denn hie und da wurden immer wieder kleinere Dissonanzen eingebaut, einzelne Instrumente im Hintergrund, die feine, harmoniefremde Klänge einstreuen oder gar nur ein wenig "schwimmen" (wie z.B. in "China"). Dies nimmt der Musik die Sterilität und Künstlichkeit, unter der Electropop sonst vielmals leidet. Aber da auf dem Album einige "organische" Instrumente vertreten sind, war diese Gefahr sowieso nie sehr gross. Generell kann man sagen, dass Magnetfisch immer eine sehr ausgewogene Mischung aus elektronischen und "konventionellen" Instrumenten einsetzt.
Von einer Band, die als ihre musikalischen Wurzeln jene Zeit von The Cure, And Also The Trees (von denen das Cover "Roulette" stammt) und New Wave-Bands angibt, könnte man ein überaus düsteres Album erwarten. Die Düsterkeit findet man hier jedoch nur ansatzweise, und meistens mit einem gleichzeitigen Augenzwinkern. Ironischerweise Überzeugen vor allem [...] die Instrumentalstücke. [...] Bei den Instrumentalstücken können die Instrumente loslegen, ohne auf Refrain-Strophen-Abfolgen Rücksicht zu nehmen. Body On The Left, Soul On The Right ist auf jeden Fall ein gelungenes , sorgfältig produziertes und vielschichtiges Album, welches nicht nur auf den ersten Blick gefällt.
****************************************Alexander Pohle (www.backagain.de)
MAGNETFISCH gibt es nun schon seit 1998 und aus einem Duo, das reine Instrumentalmusik gemacht hat, die ihren Ursprung im New Wave der frühen 80er Jahre hat [...] ist inzwischen ein Trio geworden. Richtige Songs, die durchgehend Ohrwurmqualität haben und unter Liebhabern von gutem altem New Wave so einige Liebhaber finden sollten. Selber bezeichnet die Gruppe ihren Sound als Elektropop. Obwohl die Musik in ihrer Struktur zwar schon elektronisch ist, sehe ich persönlich aber eher die prägnanten Gitarrenklänge im Vordergrund, die an Größen wie The Durutti Column, And Also The Trees und The Cure erinnern. Diese Gitarren sind es, die mich inzwischen zu einem richtigen Fan der Musik gemacht haben. [...]
Unaufdringlicher, melodiöser New Wave, wie man ihn heute leider nur noch selten hört. (A.P.)****************************************
Jörg David (Synthetics) über BotoxMagnetfisch
"Botox"
Nur wenige Bands schaffen es sich wirklich und ernsthaft weiter zu entwickeln. Bei den meisten bleibt die Weiterentwicklung in der Tatsache stecken, dass nur an Erfahrung dazu gewonnen wurde aber keinerlei ernstzunehmender Fortschritt stattgefunden hat. Eine erwähnenswerte Ausnahme sind da die inzwischen zum Quartett zusammengewachsene Band Magnetfisch. Dass Magnetfisch eindringliche, ruhige und melodiöse instrumentale Arrangements auf die Beine stellen können, haben sie in der Vergangenheit ausdrucksvoll bewiesen. Neben dem ursprünglichen Gründungs-Duo Timothée Barrelet (Keyboards, Programmierungen) und Patrick Scherrer (Gitarre) gesellt sich Bassist Rolf Althaus [...]. [...] Magnetfisch schaffen mit ihrer Art der Verbindung von Gitarre und Keyboard inzwischen fast eine eigene Sparte in den weit verzweigten Welten zwischen Elektropop und dem New Wave. Der Titelsong "Botox" wirkt auf seine harmonische Art leicht treibend [...]. "Poisonous Trace" ist meiner Meinung nach der beste Song dieser Single, da er durch seine Melodien und auch wiederholt durch den Gesang ins Gehör fällt. Imposant an dem Song ist der spät einsetzende Geschwindigkeitswechsel [...]. "Footloose and Steady" steht seinem Vorgänger in nichts nach, zumal hier das Bassspiel von Rolf Althaus eindrucksvoll in den Vordergrund drängt.****************************************
Ane Hebeisen (der Bund, 06.10.2006)Nostalgie aus dem Computer
Wer sich die Musik von Magnetfisch anhört, dem wird gleich von mehreren Seiten Nostalgie zugefächelt. Die zarten Beats aus dem Personalcomputer erinnern an eine Zeit, als beseelte Popmusik noch Trip-Hop genannt wurde, die schwermütigen Gitarren gemahnen eher an die zukunftsskeptische Romantik der Achtzigerjahre, und da sind auch Spurenelemente des Synthie-Pop aus selbiger Epoche auszumachen. Aus diesen Ingredienzen bosselt sich die Band eine ansprechende Form heutiger Popmusik zusammen. (ane)
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Menschgemachte Musik – für die imaginierte Zukunft.
Ein Schweizer Solo-Projekt zwischen cineastischem Darkwave und moderner Elektronik. Hypnotische Rhythmen, weite Synthesizer, zurückhaltende Gitarren und ein tiefer Bariton verschmelzen zu atmosphärischen Songs über Distanz, Erinnerung und das Morgen. Hinter dem Projekt steht ein Musiker mit über drei Jahrzehnten Bühnenerfahrung auf Bühnen in ganz Europa.
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Contemporain de groupes comme Mayhem, Samael ou Tiamat, Alastis s’est illustré dans les années 90 dans un power dark metal sans concession. Fort de ses cinq albums le groupe s’était produit dans toute l’Europe au travers de tournées et de festivals tel que Wacken ou Metal Mania. Le groupe s’est reformé en 2024 après 20 ans de pause et revient avec un répertoire de ses anciens titres revisités en attendant leur sixième album de titres originaux.
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Miami Art ist ein unabhängiges Musikprojekt der europäischen Songwriterin und Produzentin Maren Müller, das auf einem einfachen Grundsatz beruht: Der Song kommt zuerst.
Geschrieben, komponiert und produziert in einem Wohnzimmer, bewegt sich die Musik frei zwischen Alternative Pop, Soul, Indie, Rock und Hip-Hop – ohne sich auf ein festes Genre festzulegen oder ihre Ecken und Kanten wegzupolieren.
Die Songs entstehen oft weit entfernt vom Studio: als Melodie beim Joggen, als Rhythmus beim Putzen oder als Zeile, die schnell im Handy festgehalten wird, bevor sie wieder verschwindet. Manche haben beinahe ein Jahrzehnt auf ihren Moment gewartet, andere sind erst vor Kurzem entstanden. Gemeinsam bilden sie ein fertiges Album, das nun Song für Song veröffentlicht wird.
Im Mittelpunkt von Miami Art stehen Songs, die für etwas stehen – Songs über Mut, Mitgefühl, Verbundenheit und die Entscheidung, nicht zu schweigen. Musik mit Herz und Rückgrat, gemacht für Underdogs, Aussenseiter und alle, die sich nicht kleiner machen wollen, nur um irgendwo hineinzupassen.
Es geht immer um den Song.
Zu Hause geschrieben und produziert.
Gemacht, um weit zu reisen.
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Ich bin Sandro Bigger, Schlagzeuglehrer, Sub-Drummer und Session-Drummer aus der Ostschweiz. Meine musikalischen Schwerpunkte liegen in Pop, Funk, Soul, R&B und Hip-Hop.
Ich unterstütze Bands, Künstler und Produktionen bei Live-Konzerten, kurzfristigen Vertretungen, einzelnen Shows und Studioaufnahmen. Dabei stehen für mich Groove, Timing, Dynamik und ein songdienliches Spiel im Vordergrund.
Ich arbeite zuverlässig, professionell und bereite mich sorgfältig auf neue Setlists und Projekte vor. Einsätze sind in der Ostschweiz sowie schweizweit möglich.
Sub-Drummer | Session-Drummer | Live & Studio
Anfragen von Bands, Artists, Produzenten und Agenturen sind willkommen.
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Mhai ist eine italienische Rockband, die 2024 gegründet wurde. Das Projekt entstand aus der künstlerischen Entwicklung von Domenico, Frontmann und Songwriter, der von 2021 bis 2024 als Solokünstler aktiv war. Im Jahr 2021 reiste Domenico nach Turin, um dort seine erste EP aufzunehmen – ein entscheidender Schritt auf einem intensiven und persönlichen musikalischen Weg.
2024 brachte die Begegnung mit Mischu und Nico neues Leben in das Projekt: Gemeinsam gründeten sie offiziell Mhai und verwandelten das Solo-Projekt in eine vollwertige Band. Seitdem hat sich der Sound weiterentwickelt und an Kraft gewonnen, wobei tiefgründige und reflektierte Texte im Mittelpunkt stehen, die Emotionen, Verletzlichkeit und persönliche Erfahrungen erzählen.
Der italienische Rock von Mhai bewegt sich zwischen Energie und Introspektion: kraftvolle, direkte Songs wechseln sich mit sanften und emotionalen Rockballaden ab und schaffen eine authentische und unverwechselbare musikalische Identität.
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Pocky Red ist ein Schweizer Künstler mit japanischen Wurzeln, der Cloud Rap, melodische Trap-Sounds und moderne Hyperpop-Einflüsse miteinander verbindet. Mit atmosphärischen Produktionen, persönlichen Texten und einer klaren visuellen Ästhetik entwickelt er seinen eigenen Stil zwischen emotionalen Melodien und energiegeladenen Tracks. Gemeinsam mit seinem Kollektiv arbeitet er kontinuierlich an neuen Releases und baut sich Schritt für Schritt eine eigene Identität in der deutschsprachigen Rap-Szene auf.
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Totaiota, un projet né de moi, un souffle de passion, une mélodie en émoi.
La musique, ma complice, la narration, mon art;
Sur scène, l’adrénaline, un cœur prêt à s’égarer dans le noir.L’indécision d’un accord, d’une note, d’un mot, s’éveille avec chaque son, chaque frisson de l’écho.
Le bonheur d’unir mes rêves à ceux d'âmes brillantes;
Ce projet, c’est tout cela, une aventure éclatante.Dès l’enfance, au piano je composais,
mais le courage d’exposer, je ne l’avais jamais osé.
Puis vint "Breathing", un élan, un souffle sincère,
Une première confession d’une intimité claire.Le projet a fleuri, en reprises et créations, en italien, en anglais, en multiples directions.
J’ai goûté à l’exploration, aux collaborations, jusqu’en 2022, où je lançai ma mission :Le fruit d’un dur labeur, d’une nouvelle vision.
Entre la fin du Covid, ma vie en Suisse qui commence, j’ai tissé des notes, des mots, une danse, une histoire infinie.Celle de ma vie, de mes luttes et espoirs,
Totaiota, un récit à faire croire.Aujourd'hui, ma voie est plus claire que jamais:
raconter mon histoire, avec des amis à mes côtés.
Ce n’est que le début, un chemin à tracer,
Je vais apprendre, grandir, et m'envoler vers mon futur.
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Hinter dem Projekt „Cloud in a shell“ steht eine Schweizer Produzentin und Songwriterin aus Gampel (VS), die ihre musikalische Vision konsequent in Eigenregie umsetzt. Von den ersten Beats über das Songwriting bis hin zur finalen Ausführung liegt der gesamte Entstehungsprozess in ihrer Hand. Der Sound von Cloud in a Shell entzieht sich klassischen Genregrenzen und bewegt sich irgendwo in und um Hip Hop, Rap, Dance, Hyperpop und Electronic. Das Fundament bilden urbane Beats, die mit vielschichtigen, schweren Synthesizern kombiniert werden. Organische Latin-Percussions verleihen den Produktionen eine rhythmische Tiefe, während der Einsatz von Auto-Tune im Gesang und Rap den modernen, sphärischen Charakter der Musik unterstreicht. Diese eigenständige Ästhetik spiegelt auch die enge Vernetzung der Walliserin mit der US-amerikanischen Producer-Szene wieder. Der Fokus des Soloprojekts liegt klar auf der Studioarbeit. Im Zentrum steht aktuell das Release des Debütalbums „NOX“ (Lateinisch für Nacht). Trotz eines einheitlichen, roten Fadens im Sounddesign deckt das Album ein breites Spektrum an Stimmungen und Themen ab – von Liebe, Intimität und Sexualität bis hin zu Einsamkeit, Verlust und unbeschwerten Momenten. „NOX“ ist das Fundament eines vielversprechenden Schweizer Newcomer-Projekts, das internationale Einflüsse mit kompromissloser DIY-Mentalität verbindet.
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DONEPPE ist ein futuristischer Klangarchitekt, der elektronische Musik, Cyber-Ästhetik und cineastische Emotionen zu einem unverwechselbaren Signature-Sound verschmilzt.
Der Track We won't stop entstand als persönliche Hommage an DONEPPEs Kindheit im Zürcher Niederdorf. Er wuchs im Stüssihofstatt auf, wo seine Eltern im traditionsreichen Hotel Franziskaner arbeiteten und die Familie auch wohnte.
Die Atmosphäre des historischen Quartiers prägte seine frühe Wahrnehmung von Musik, Gemeinschaft und urbaner Kultur.
Die visuelle Gestaltung des Tracks greift diesen Ort bewusst auf und verbindet DONEPPEs Herkunft mit seiner heutigen künstlerischen Identität.