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The Flow
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Dieses Jahr veröffentlicht Seriously Serious sein 7. Studioalbum und schlägt ein neues Kapitel seiner Geschichte auf, indem die Band ihre musikalische Welt in ein wahres Western-Epos verwandelt!
Nach mehreren Jahren, die der Entwicklung eines energiegeladenen Power Sixties Rock’n’Roll gewidmet waren, taucht die Band diesmal in die Welt des Wilden Westens ein, um eine gleichermaßen musikalische wie visuelle Show zu erschaffen.
Last Ride to Canyon Town ist ein Konzeptalbum mit 13 Titeln, das die Abenteuer von vier Banditen erzählt, die ihr Leben dem Ausrauben der Banken des Wilden Westens verschrieben haben. Bis zu dem Tag, an dem ein Überfall in der Stadt Canyon Town das Gleichgewicht der vier Gesetzlosen völlig aus den Fugen bringt, als sie die Tochter des Sheriffs als Geisel nehmen...
Mit neuen Kostümen, einer neuen Bühnenkulisse und einer vollständig auf diese Western-Welt ausgerichteten Inszenierung verbindet die Show die überschäumende Energie von Seriously Serious mit einer ausgefeilten visuellen Ästhetik. Das Album wurde von Anfang an als Soundtrack einer echten Rockoper konzipiert, die sich an die unterschiedlichen Gegebenheiten von Festivals und Veranstaltungslokalen anpassen lässt.
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Inspiriert von James Brown, Tower of Power, Aretha Franklin und Amy Winehouse verbindet Back to Soul Vintage Soul, elektrischen Funk und Acid Jazz zu einem energiegeladenen Sound. Das Repertoire reicht von eigenen Songs bis zu sorgfältig neu arrangierten Klassikern – mit viel Groove, Charakter und Liebe zum Detail.
Die Musik von Back to Soul ist direkt, lebendig und gemacht, um Menschen zusammenzubringen. Ob auf der Bühne oder mitten im Publikum: Es geht um den Rhythmus, die Emotionen und diesen besonderen Moment, wenn alle gemeinsam im Groove sind.
Das Ziel? Verbindung schaffen, einen bleibenden Moment erleben und den Spirit einer Musik weitertragen, die funky, kraftvoll und zeitlos ist.
Ihre 2. EP «In Funk We Trust» frisch raus, kann man die 7 Musiker von BTS wieder live auf der Bühne erfahren. Also nichts wie hin und : «Shake everything you got!»Weitere Infos auf:
www.backtosoul.ch
itunes.apple.com/fr/album/in-funk-we-trust-ep/id771350552BackToSoul:
Laurence Vallon: Gesang
Lucia Mastromatteo: Gesang
Gianni Sorce: Schlagzeug
Claude Boche: Bass
Nicolas Scherer: Gitarre
Mateo Thode: Keyboards
Moreno Helmy: Saxophone
Christophe Rochat: Trompete
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🎸 Französischsprachiger Rock | 🇨🇭
🔥 Neues EP verfügbar!
🎧 Unbedingt anhören 👇
https://linktr.ee/wantedsmusicWanted's ist eine Walliser Rockband mit französischsprachigen Texten, die 2008 gegründet wurde. Heute ist die Band in einer neuen Viererbesetzung unterwegs und meldet sich mit einer neuen EP, Ce qu'il reste, zurück, die im April 2026 erschienen ist.
📍 Wallis | Auf der Suche nach neuen Auftrittsmöglichkeiten in der Westschweiz
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Frischer Wind in der Schlagermusik.Liz Powara, Schlagersängerin aus Einsiedeln.
Der Ohrwurmschlager in dem es nicht wie im Typischen Schlager um Liebe und heile Welt geht.
Liz Powara erzählt was im Kopf abgeht. Gefühle über Zweifel und Ängste und den weg trotzdem zu gehen.
Geschichten aus ihrem Leben in Lieder verpackt
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Séverine Gonzalez, agente artistique indépendante chez cvrin prod.
– ROSTER: Dominique y los Cuchumatanes | François Vé | Hector ou rien | Anti-concert par Hector ou rien | Don't Kill The Cow | Gadjo | Noir & Gerber | Emilie Roulet & Michael Frei | The Story of John O'Hara - Cie 5/4 | Hemlock Smith
– Photographe et vidéaste sur mandat: Concert / Spectacle / Backstage / Session en studio d'enregistrement
– Communication pour Kaléidoscope à Romainmôtier en 2025.
– Programmatrice du Tilleul Festival pour la 10e édition anniversaire en 2024.
– Création en juillet 2018 d'un magazine musical, Onde Romande, pour mettre en avant les artistes suisses.
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Avalox ist ein Schweizer Musiker und Songwriter, dessen Musik vor allem eines widerspiegelt: das echte Leben mit all seinen Höhen, Tiefen und Widersprüchen.
Seine Songs entstehen oft aus persönlichen Gedanken, Erlebnissen und Gefühlen. Dabei versucht Avalox nicht, sich einem bestimmten Genre anzupassen. Elemente aus Pop, Rap, Hip-Hop und elektronischer Musik fliessen ineinander und geben jedem Song seinen eigenen Charakter.
Was seine Musik besonders prägt, ist seine direkte Art. Avalox schreibt über Dinge, die ihn beschäftigen – über Beziehungen, Verlust, schwierige Zeiten, das eigene Gedankenchaos, aber genauso über Hoffnung, Freundschaft und die Fähigkeit, nach Rückschlägen wieder aufzustehen. Manche Songs sind ernst und verletzlich, andere selbstironisch, leicht oder bewusst mit einem Augenzwinkern geschrieben.
Musik ist für Avalox eine Möglichkeit, Dinge auszusprechen, für die im Alltag manchmal die richtigen Worte fehlen. Dabei geht es ihm nicht darum, ein perfektes Bild von sich selbst zu zeigen. Seine Musik darf Ecken haben, emotional sein und auch einmal widersprüchlich wirken – genau wie das Leben selbst.
Diese Offenheit zieht sich durch seine bisherigen Veröffentlichungen. Hinter den Songs steht kein erfundener Charakter, sondern ein Mensch, der vieles erlebt hat, viel nachdenkt und seine eigene Geschichte auf seine Art in Musik verwandelt.
Avalox macht keine Musik, um in eine bestimmte Schublade zu passen. Er macht Musik, weil sie für ihn eine Sprache ist.
Manchmal laut, manchmal nachdenklich, manchmal chaotisch – aber immer ein Stück Avalox.
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Saint-Alban rassemble cinq musiciens : Emmanuel Colliard (chant), Gaël Kyriakidis (chant & claviers), Sacha Ruffieux (guitares), Fabrice Seydoux (batterie) et Romain Gachet (basse).
Alliant les puissances du rock, la justesse de la chanson et la finesse d’une dramaturgie musicale, le groupe a su se faire remarquer à travers la création Marguerite à l’aiguille, concert conçu avec l’auteur Fabrice Melquiot. Les dix titres du spectacle portent un regard sensible sur la figure de Marguerite Sirvins, incarnation de l’Art Brut, et mêlent énergie, mélancolie et récit musical.
Saint-Alban s’est formé dans une envie commune de sortir des sentiers classiques et de proposer un concert “total” : sculpture
sonore, écriture, mise en lumière. Le groupe puise autant dans la chanson française que dans les esthétiques rock ou post-rock — sans faire de cloison.Sur scène, on retrouve des montées d’énergie, des passages plus introspectifs, des textes qui parlent autant que la musique accompagne.
Saint-Alban incarne aujourd’hui un projet audacieux : celui de faire d’un concert un récit, d’une chanson un voyage, et d’un disque un moment de théâtre. Leur chemin rejoint ceux des collectifs qui explorent les marges entre les genres, avec une exigence artistique assumée.
L’album à venir Marguerite à l’aiguille marque la première étape d’une ambition plus large. Le mixage sera assuré par Yann Arnaud, dans son studio Mer/ Noir à Montreuil (F). La sortie de l’album sera confiée au label Lieu Commun qui en assurera la distribution suisse.« Un feu qu’on retrouve dans ce qui, finalement, est le moment le plus
brut de l’épopée. Un concert rock du groupe Saint-Alban, constitué pour
l’occasion et emmené par Emmanuel Colliard. (…) Dix chansons déchirantes,
augmentées par un tourbillon rock, ample et puissant. »
Marie-Pierre Genecand, Le Temps, 23 septembre 2025« En une heure de rock fiévreux, on suit le destin de Marguerite Sirvins,
enfermée dans son asile, occupée à tisser une robe pour le mariage dont
elle rêve. Les mots claquent, la musique vous prend aux tripes. C’est intense,
déchirant.
»
Eric Bulliard, La Gruyère, 27 septembre 2025
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Bobby Breaux ist von Texas (USA) nach Zürich gezogen. Als er 10 Jahre alt war, begann er, auf der Gibson Les Paul Deluxe von 1976 seines älteren Bruders über ein Big-Muff-Fuzz-Pedal Gitarre zu spielen. Sein Bruder Michael, der damals 8 Jahre alt war, spielte Schlagzeug.
Bobby und Michael gründeten später als Teenager ihre eigene Heavy-Metal-Band «Ecstasy» und traten mit ihr auf. Anschliessend gründeten sie Anfang der 90er Jahre während ihres Studiums in Texas die Alternative-Rock-Band «The Black and White». «The Black and White» gewannen einen Bandwettbewerb, wurden im regionalen Radio gespielt und traten jedes Wochenende vor meist Hunderten von Zuschauern in Texas und Louisiana auf.
Jetzt nehmen Bobby und Michael wieder Musik auf. Das wird hauptsächlich auf der MX3-Website zu hören sein, zusammen mit anderen Aufnahmen mit Session-Musikern aus Nashville und Austin sowie Toningenieuren, Produzenten und Mastering-Ingenieuren aus London, Los Angeles und Prag. Bobby liebt Surfen, Snowboarden, Mountainbiken, Motocross und Skateboarden.
Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
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Angelo Ticli ist ein italienisch-schweizerischer Singer-Songwriter, Rocksänger und Gitarrist. Er wurde in Lausanne geboren und fühlt sich seinen sizilianischen Wurzeln tief verbunden. Inspiriert von der Kraft des Hard Rock und der melodischen Sensibilität Italiens entwickelt er eine authentische, energiegeladene und zutiefst menschliche Musik.
Seine Lieder handeln von Freiheit, Widerstandskraft, Glauben, Wiedergeburt und zweiten Chancen. Für Angelo muss jedes Stück eine wahre Geschichte erzählen und echte Emotionen vermitteln – ohne Masken und ohne künstliche Inszenierung.
Im Laufe seines musikalischen Weges hatte Angelo die Ehre, mit renommierten Musikern der italienischen und internationalen Musikszene zusammenzuarbeiten und seine Leidenschaft für die Musik mit ihnen zu teilen.
Zu ihnen gehört Giuseppe Scarpato, langjähriger Leadgitarrist, Arrangeur und Produzent von Edoardo Bennato, ebenso wie Antonello D’Urso, Gitarrist, Arrangeur und Programmierer, der unter anderem mit Vasco Rossi, Luca Carboni, Franco Battiato, Alice und Angelo Branduardi zusammengearbeitet hat.
An der Gitarre arbeitet Angelo außerdem mit Angela Massafra zusammen, einer am Konservatorium ausgebildeten Musikerin, Musikpädagogin und Gründerin der Musikakademie Quitorigo.
Am Bass hat Angelo seine Projekte mit Pierluigi Mingotti verwirklicht, einem Musiker, der Künstler wie Francesco Guccini, Loredana Bertè, Il Volo, Eugenio Finardi, Gianni Morandi und Mario Biondi begleitet hat. Darüber hinaus arbeitete er mit Andrea Torresani, dem Bassisten von Vasco Rossi und Weggefährten von Franco Battiato, Biagio Antonacci, Ermal Meta und Gianluca Grignani, sowie mit Daniele „Barny“ Bagni, dem langjährigen Bassisten von Litfiba und ehemaligen Mitglied der Ladri di Biciclette.
Am Schlagzeug arbeitet Angelo mit Ivano Zanotti zusammen, der bereits Ligabue, Loredana Bertè, Anna Oxa und Alan Sorrenti begleitet hat. Ivano übernahm außerdem die musikalische Leitung der Tourneen von Loredana Bertè.
Seine musikalische Welt wird durch Emanuel Ciancia, genannt „Mister Hollywood“, bereichert. Der professionelle Saxofonist besitzt eine unverwechselbare musikalische Identität, eine außergewöhnliche Virtuosität und die seltene Fähigkeit, mit jeder einzelnen Note tiefste Emotionen zu vermitteln.
An den Keyboards nimmt Giuseppe De Marco einen ganz besonderen Platz in Angelos Leben und musikalischem Werdegang ein. Die beiden sind seit ihrer Kindheit befreundet und verbindet eine menschliche wie musikalische Verbundenheit, die über viele Jahre gewachsen ist. Seit beinahe dreißig Jahren machen sie gemeinsam Musik und haben dabei die verschiedensten Lebensabschnitte miteinander durchlaufen, ohne jemals die Freude daran zu verlieren, sich durch ihre gemeinsame Leidenschaft wiederzufinden.
Maria Covello begleitet Angelo ebenfalls am Klavier und im Backgroundgesang. Ihre Präsenz verleiht den Liedern eine intime, einfühlsame und zutiefst emotionale Dimension.
Für die Aufnahmen zu „Cuore di Fuoco“ arbeitete Angelo im DPoT Recording Arts in Prato mit Fabrizio „Simoncia“ Simoncioni zusammen. Als Toningenieur, Produzent, Musiker, Keyboarder und Backgroundsänger gilt Fabrizio Simoncioni als eine echte Referenz der italienischen Rockmusik. In seiner mehr als dreißigjährigen Karriere arbeitete er mit Litfiba, Ligabue, Negrita, Gianna Nannini, Niccolò Fabi, Edoardo Bennato und zahlreichen weiteren italienischen und internationalen Künstlern zusammen.
Seine beeindruckende Laufbahn wurde mit mehr als 57 Platin-Schallplatten, zahlreichen Goldenen Schallplatten und einer Nominierung für die Latin Grammy Awards gewürdigt. Fabrizio Simoncioni begleitete außerdem Litfiba und Ligabue als Keyboarder und Backgroundsänger auf der Bühne. Seine meisterhafte Beherrschung des analogen Sounds, seine langjährige Erfahrung und seine tief verwurzelte Rockkultur waren für die klangliche Identität von „Cuore di Fuoco“ von entscheidender Bedeutung.
Bei diesem Projekt arbeitete Angelo außerdem mit dem Toningenieur Matteo „Zola“ Niccolai zusammen. Er ist im Paraphernalia Studio und im Umfeld des DPoT Recording Arts tätig und war an Produktionen von Litfiba, Ghigo Renzulli, Edoardo Bennato, Diaframma und Il Pan del Diavolo beteiligt. Sein feines Gehör, seine Präzision und seine umfassende Kenntnis des Rocksounds trugen entscheidend dazu bei, dem Projekt seine volle Kraft zu verleihen.
Weitere Aufnahmen entstanden in den Studios du Régent in Crans-Montana unter der Leitung von Serge Fernex, einem Toningenieur mit einer jahrzehntelangen internationalen Karriere. Im Laufe seines beruflichen Weges hatte er die Gelegenheit, an der Seite von Phil Collins und dem berühmten britischen Musiker und Produzenten Trevor Horn zu arbeiten, einem der bedeutendsten Klangarchitekten der internationalen Pop- und Rockmusik. Zu seinem Werdegang gehören außerdem Produktionen in Verbindung mit Hugues Aufray und Nicolas Peyrac.
Serge Fernex gründete das Ella Recording Studio und engagierte sich darüber hinaus beim Aufbau der neuen Studios du Régent. Er ist für seine meisterhafte Beherrschung analoger Aufnahmetechniken und seine hohen klanglichen Ansprüche bekannt. Sein Ziel ist es stets, einen lebendigen und kraftvollen Sound zu erschaffen, der der Identität jedes einzelnen Künstlers treu bleibt.
Die Gesangsaufnahmen sowie das Mixing und Mastering der jüngsten Produktionen wurden im Ivorytears Music Works in Somma Lombardo in der Provinz Varese unter der Leitung von Alessandro Del Vecchio realisiert. Der international renommierte Musiker, Sänger und Produzent arbeitete unter anderem mit Hardline, Jorn, Revolution Saints, Jeff Scott Soto, Johnny Gioeli und zahlreichen weiteren bedeutenden Persönlichkeiten der internationalen Hard-Rock-Szene zusammen.
Für Angelo ist Alessandro weit mehr als ein außergewöhnlicher Profi. Er ist ein authentischer und großzügiger Mensch mit einer großen menschlichen und musikalischen Sensibilität. Angelo ist zutiefst glücklich und dankbar, dass Gott ihre Wege zusammengeführt hat.
Jede seiner Zusammenarbeiten betrachtet Angelo in erster Linie als eine menschliche und erst danach als eine musikalische Begegnung. Er ist dem Leben und vor allem Gott dafür dankbar, dass all diese Künstler seinen Weg gekreuzt haben. Für ihn entsteht ein Lied niemals allein aus dem Talent eines einzelnen Menschen, sondern aus dem Zusammenspiel verschiedener Empfindungen und Persönlichkeiten, die gemeinsam in dieselbe Richtung gehen.
Sein Titel „Cuore di Fuoco“, eine kraftvolle Hymne an die Freiheit und den Geist des Rock ’n’ Roll, stand zwei Wochen in Folge auf Platz eins der MEI/TopSound-Charts. Angelo betrachtet dieses Ergebnis nicht als seinen persönlichen Erfolg, sondern als den Erfolg des gesamten Teams, das diesem Projekt Leben eingehaucht hat.
Mit Titeln wie „Cuore di Fuoco“, „Solo l’Amore Vincerà“ und „She’s My Fire“ setzt Angelo Ticli seinen musikalischen Weg fort, auf dem sich kraftvoller Rock, Melodie, Emotion und Wahrheit miteinander verbinden.
Für ihn ist Musik nicht nur eine Leidenschaft. Sie ist eine Art zu leben, wieder aufzustehen und weiterhin an seine Träume zu glauben.
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Rossella Bellinelli (* 10. Mai .... 😊), beruflich bekannt als Rossella, ist eine Schweizer Singer-Songwriterin.
Geboren und aufgewachsen im Tessin, beginnt sie als Autodidaktin mit dem Singen und verfeinert ihr Talent mit Gesangsunterricht an der Musikhochschule Lugano, am CPM in Mailand und am Konservatorium Lugano.2000-2005
Rossella sang in mehreren Bands, nahm an einigen Fernsehübertragungen, einigen Wettbewerben und einer Minitour des italienischen Sängers Alberto Fortis teil.
2005 schloss er sich der Akkordeon-Projektgruppe an, die eine Jazzversion des französischen Repertoires vorschlägt. Die Gruppe produzierte die CD „Hommage à Jacques Brel“ und nahm ein Konzert für den Sender RSI HD Suisse auf.2007-2011
2007 wurde eine EP produziert, die zwei Coverversionen von Dalida ("Soleil" und "Mourir sur scène") enthält, die von nationalen Radios ausgestrahlt werden.
Inzwischen singt er weiter in verschiedenen Formationen.2012
2012 produzierte Rossella ihr erstes Album mit 12 Songs, die vollständig von ihr komponiert und von der Pianistin und Arrangeurin Markelian Kapedani arrangiert wurden. „Hello Mr. Paul“, „Not Alone Anymore“, „Pazzo di me“ werden im nationalen Radio ausgestrahlt.2017-2019
2017 trat er beim Tribute for the Swiss Band Gotthard, Gotthard 25, einem vom Schweizer Radio organisierten Abend, auf.2019-2020
Rossella produziert 4 Singles, „A Better Place“, „Homeless Broken Heart“, „Like a Cigarette“ und „Love Is Always Blind“. Diese Songs wurden vollständig von Rossella geschrieben und von Marco Guarnerio arrangiert, der den Songs einen zeitgenössischen und elektronischen Touch verlieh.2021 - heute
Rossella singt immer noch live und hat eine neue Single „Love At First Sight“ produziert, die von ihr komponiert und von Marco Guarnerio arrangiert wurde. Der Song handelt von der unmittelbaren Verbindung, die zwischen zwei Seelen entstehen kann.
Im Jahr 2022 beschließt Rossella, einen Avatar zu erstellen, der sie in ihren Videos auf der offiziellen Website darstellt, ...
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Glühender Rock, eigene Songs und Live-Energie! 🔥
Die aus Nyon (Schweiz) stammende Band The Red Fires lässt die rohe, mitreißende Energie des Rocks der 70er Jahre in ihren eigenen Kompositionen wieder aufleben.
Beeinflusst von Größen wie Jimi Hendrix, Deep Purple, Pink Floyd, CCR, Queen und Led Zeppelin, steht die Band für einen organischen Sound, improvisierte Soli, eine solide Rhythmusgruppe, explosive Gitarrenriffs, Keyboards mit Vintage-Flair sowie Gesang, der zugleich unter die Haut geht und melodisch ist.
Auf der Bühne ist das Ziel klar: Jedes Konzert soll zu einem echten Gemeinschaftserlebnis werden, bei dem das Publikum zum festen Bestandteil der Show wird. Mitsingen, Bewegen, Reagieren auf Riffs und Teil der kollektiven Energie sein – The Red Fires pflegen genau diese ausgelassene, spontane Atmosphäre, die Rockmusik zu einem zutiefst lebendigen und menschlichen Erlebnis macht.
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IvyCailín ist eine Digital Creator und Musikproduzentin aus der Schweiz mit nordischen Wurzeln. In ihrer Kunst verbindet sie dichte, mystische Atmosphären mit treibender Energie. Ihre Musik schlägt eine Brücke zwischen der Seele traditioneller, keltischer Melodien und der Kraft des modernen Electronic und Melodic Techno. Mit ihrer Debütsingle „The Evergreen Promise“ lädt sie die Hörer auf eine epische, klangliche Reise tief in die unberührten Wälder des Nordens ein – ein Projekt, bei dem von der Musik über das Artwork bis hin zu den Videos alles aus einer einzigen, kreativen Hand stammt.
Nächstes Kapitel: „The Ivy Weaver“ – Erscheint am 24. August!
Eine emotionale und tiefe Reise in die mystischen, dunklen Wurzeln der keltischen Folklore. Seid gespannt!
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Jella ist Sängerin und Songwriterin aus Bern, Thun. Ihre Musik bewegt sich zwischen R&B und Soul, geprägt von Einflüssen aus Afro, Reggae und Dancehall. Im Zentrum stehen dabei ihre warme, soulige Stimme und ehrliche Texte, die oft direkt aus ihrem Tagebuch entstehen.
Ihre Liebe zum Storytelling entdeckte Jella bereits als Teenager. Seither nutzt sie Musik, um persönliche Erlebnisse, Gefühle und Geschichten in Songs zu verwandeln und damit Momente zu schaffen, in denen sich auch andere wiederfinden können.
Nachdem sie 2021 bei The Voice of Switzerland bis ins Halbfinale kam, veröffentlichte sie mit ihrer Debüt-EP Love Language ihr erstes eigenes Projekt und machte damit ihre ersten Schritte als unabhängige Künstlerin. Seither folgten regelmässig neue Singles, darunter Show Yourself, ein Song, der während einer Reise nach Nigeria gemeinsam mit lokalen Produzenten entstand und eine Nomination bei der Demotape Clinic erhielt.
Auch live konnte Jella in den letzten Jahren immer mehr Erfahrungen sammeln – unter anderem auf Bühnen wie dem Gurtenfestival und dem Lakelive Festival. Anfang 2026 führte sie ihre Musik sogar bis nach Thailand Koh Samui, wo sie an einem Reggae Festival auftrat.
Aktuell arbeitet Jella an neuer Musik und entwickelt ihren Sound weiter. Als Nächstes ist sie am 19. August in Montreux live zu sehen.
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DROID est né presque par hasard, autour d'un synthétiseur lors d'un after de la Foire du Valais 2024. Ce qui devait être une simple soirée entre collègues a donné naissance à un duo composé de Greg (claviers, chant) et Pascal (guitare, chant), réunis par leur passion commune pour le rock et des groupes comme Muse.
Au fil des répétitions, l'envie de monter sur scène a fini par l'emporter. Le projet s'est ensuite enrichi avec l'arrivée de Fabrice à la batterie, dont l'expérience des concerts apporte toute son énergie au trio.
Proposant aujourd'hui des reprises spécialement choisies pour leur première scène à CinéLac (Villeneuve, Août 2026), leurs ambitions restent ancrées dans la composition.
A suivre...