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The Flow
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Borovsky (Gesang & Gitarre) wuchs in der Schweiz in der Region Basel auf und begann bereits in den 80er Jahren, Pop- und Rocksongs zu schreiben. Im Herbst 2016 veröffentlichte er sein Debütalbum "Top of the Rock". Seitdem sind diverse Alben und Singles dazugekommen.
Die Songs werden in der Schweiz (und hauptsächlich in Basel) mit Produzent und Bassist Roman Huber ("Schwellheim"), Schlagzeuger Michel Argast, Gitarrist Walter Sarbach (beide "Flugmodus") und teilweise mit Schlagzeuger Roman Roth ("Simply Red") aufgenommen.
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Rosewood gehören längst zur festen Grösse der Schweizer Americana- und Modern Country-
Szene. 2014 gegründet, setzte die Sihltaler Band schon früh zu einem veritablen Höhenflug
an.
Auftritte am Trucker & Country Festival Interlaken, am Country Music Festival Albisgütli, am
Openair Klewenalp, am Ride West, im Stadtkeller Luzern, der Baronessa Lenzburg oder in der
Kulturschachtle Adliswil – um nur einige zu nennen – brachten der Band eine stetig wachsende
und treue Fangemeinde ein. Auch in Deutschland sowie in weiteren europäischen Ländern
wie Österreich und Spanien waren sie zu Gast.
Bereits kurz nach der Bandgründung wurden Rosewood mit dem Swiss Country Music Award
als «Beste Band» ausgezeichnet, zudem erhielt ihr Song «Life Is Good» den Award für den
besten Song.
2020 legte die Band mit ihrem Debütalbum Miles And Stories nach: Das Album schaffte es in
der ersten Woche direkt in die Top 10 der Schweizer Album-Hitparade.
Rosewood beschritt neue Wege mit der anfangs 2026 veröffentlichte EP «Season I – The
Studio Sessions». Alle Songs wurden als Live-Session im Studio eingespielt – ohne Netz und
doppelten Boden. Ehrlichkeit, Herzlichkeit und die tiefe Verbundenheit der Bandmitglieder
sind dabei spür- und hörbar. Sämtliche Songs stammen aus eigener Feder und werden
getragen von erdigen Gitarren, organischen Rhythmen und Stimmen, die Geschichten von
Veränderung, Zeit und Liebe erzählen.
In Etappen erarbeiten die fünf Musiker:innen laufend neue Songs für die Fortsetzung ihrer
«Studio Sessions».
Mit ihren aktuellen Songs erhalten sie regelmässig Airplay auf Radio Swiss Pop, SRF 1 sowie
auf diversen relevanten Indie-Radios im In- und Ausland.
Mit einer leidenschaftlichen, mitreissenden Liveshow zieht Rosewood ihr Publikum vom
ersten Moment an in den Bann und schafft eine Atmosphäre, die unter die Haut geht. Ob Club
oder Festivalbühne – die Combo überzeugt mit einer Leidenschaft, Authentizität und einer
Nähe, die noch lange nach dem letzten Ton nachklingt.
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Die 30-jährige Musikerin Via entdeckte schon in jungen Jahren ihre Leidenschaft zur Musik. In ihren Songtexten brachte sie bereits als Kind bleibende Erinnerungen und einschneidende Erlebnisse aus ihrem Leben auf Papier, um diese so verarbeiten zu können. Statt sich durch Notenblätter zu kämpfen, verlässt sie sich lieber auf ihr Gehör und spielt Melodien intuitiv nach. Ihr erstes "Konzert" gab sie mit 10 Jahren - spontan vor einem Lebensmittelgeschäft mit Klavier. Mit 14 schrieb sie ihren ersten Song, mit 16 folgte die erste EP.
Mit modernem englischem Pop und ihrer authentischen Art erobert sie die Herzen ihrer Hörerinnen und Hörer. Nach einer kreativen Phase auf Deutsch kehrt sie mit frischem Wind zu englischem Pop zurück.
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incipit vereint vier Rockbegeisterte, die fest entschlossen sind, aus ihrem Repertoire alles herauszuholen, was den Reichtum dieses Genres ausmacht. Das Ergebnis ist ein hybrider Alternative-Rock, der rohe, organische Rhythmen mit psychedelischeren Ausbrüchen verbindet – alles getragen von einer kraftvollen Stimme und präzise ausgearbeiteten Gitarrenklängen. Diese Eigenkompositionen werden im Moment live durch Coverversionen von Bands ergänzt, die uns inspirieren und vor allem zum Mitwippen bringen: The Hives, The Strokes, Arctic Monkeys, QOTSA, Wolfmother und viele andere!
incipit bedeutet den Anfang, den Auftakt eines Werks... Wir laden euch ein, uns zu folgen – wer weiss, wohin uns das führen wird? Lasst uns gemeinsam loslegen!
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JOYNA est une autrice-compositrice-interprète de pop francophone dont l'univers navigue entre mélancolie intime et résilience. Avec une sincérité désarmante, elle explore la complexité des relations humaines : les moments suspendus, les douleurs qui forgent, les lumières extraites du plus sombre.
En collaboration avec le producteur Gregory Kropf (18 Lines Studio) et l'autrice-compositrice-interprète Margie Clément, elle sculpte une identité sonore immersive et habitée.
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Film 2 ist Jonas Albrecht, Elias Bieri und Elischa Heller. Seit fast einem Jahrzehnt spielen sie sich durch den Schweizer Underground, von dunklen Kellern zu Nischenfestivals, von 20-Minuten-Sets zu 4-Stunden-Performances – irgendwo zwischen Noiserock, Kraut und Experiment.
Ihre Musik brettert herein mit Klanggespannen, die überwältigen und verwirren und mitreissen und reinknallen. Energetisch und aufreibend, und doch finden sich darin auch Momente, die berühren und innehalten lassen. Die Instrumente bäumen auf, sie scharren förmlich eine Staubwolke aus Sounds ins Gesicht, und dann plötzlich sitzt man ausserhalb, die Gitarre wird fast körperlich, alles schmilzt und knirscht.
Text wird bei Film 2 zu Material. Worte abstrahieren sich im Prozess der Wiederholung, bis sie sich zu reinem Klang auflösen, nur um sich dann wieder im Wechsel zu Gedanken zu konkretisieren. Jeder Sound, jedes Wort wird gedreht und gewendet, gedehnt und geknetet, die Rhythmik treibt das Ganze an und reisst alle anderen mit.
So bringen sie zum Beben und zum Hirnen. Immer wechselnd, aber immer weiter.
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TaubArt ist ein Schweizer Electronic-Music-Duo mit Fokus auf eigene Produktionen zwischen Tech House, Progressive House und tiefen, treibenden Club-Sounds.
Der Sound von TaubArt verbindet druckvolle Grooves, hypnotische Basslines, atmosphärische Flächen und melodische Spannung. Statt einem festen Schema zu folgen, kombiniert das Duo Club-Energie mit experimentellen Elementen und schafft Tracks, die von deep und reduziert bis euphorisch und explosiv reichen.
Ein zentraler Bestandteil des TaubArt-Konzepts ist die konsequente Eigenständigkeit: Gespielt werden ausschliesslich eigene Produktionen. Dadurch wird jedes Set zu einer laufend weiterentwickelten Präsentation des eigenen Sounds – direkt, individuell und unverwechselbar.
TaubArt ist in Bern zuhause und entwickelt seinen Stil kontinuierlich weiter – mit neuen Releases, Live-Auftritten und einem stetig wachsenden Katalog elektronischer Musik für lange Nächte, grosse Soundsysteme und volle Dancefloors.
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Es begann alles während der Pandemie. Damals bestellte sich Ambra Fia eine Gitarre im Internet, liess sie nach Hause liefern und lernte ihre ersten Akkorde. Schon bald sprudelten die ersten Lieder aus ihr heraus, und sie bemerkte, wie gut ihr das Songwriting tat. Ein bis dahin unbekanntes Gefilde wurde zu ihrem treusten Begleiter.
Seit einem Jahr arbeitet sie gemeinsam mit Luca Burkhalter an ihrer ersten Debüt-EP und ist dabei auf der Suche nach ihrer musikalischen Identität. Es waren spannende Tage in den Untergeschossen des Studio 571 in Zürich. Die beiden tüftelten, lachten und diskutierten, bis das Projekt schliesslich zu Ambra Fia wurde.
Die Lieder bewegen sich in Schweizer Mundart und sind musikalisch zwischen Pop und Folk angesiedelt und besitzen echtes Ohrwurmpotenzial. Einige davon sind Up-Tempo-Nummern, zu denen man am liebsten sofort tanzen möchte. Hört man jedoch genauer hin, wird schnell klar, dass die Songs nicht nur von Leichtsinn geprägt sind.
Ihre Musik handelt von Zweifeln, Unsicherheiten und Melancholie. «I ha doch alles, aber alles esch mer zvöu» singt sie in einer Ballade und bringt damit auf poetische Weise zum Ausdruck, dass ihr ihre eigene Innenwelt manchmal zu viel wird: zu laut, zu intensiv und zu verunsichernd. In ihren ruhigeren Songs richtet sie den Blick nach innen, stellt sich Fragen und verarbeitet dabei ihre Prägungen und Erfahrungen. Ambra Fia lässt sich nicht einfach einordnen. Sie bewegt sich zwischen Melancholie und Leichtsinn, zwischen Nachdenklichkeit und Lebensfreude. Diese Dualität kennt sie nur zu gut. Sowohl in ihren Songs als auch in ihrem eigenen Leben nimmt sie diese Spannung gerne als Herausforderung an.
Wer Ambra live auf der Bühne erlebt, merkt schnell: Ihr natürlicher Charme wirkt ansteckend, und ihre Stimme sorgt immer wieder für Gänsehautmomente. Falls ihr Ambra Fia noch nie live erlebt habt, solltet ihr das unbedingt nachholen.
Let this horse out of the box!
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Arkas ist ein Provinzkind mit Identitätskrise: Einerseits tief verstrickt mit urbaner Nonchalance, andererseits halt doch naiv und geprägt von Festbankromantik. Und auch wenn er seinem Ärger ab und zu zwischen den Zeilen Luft macht, bleibt Arkas dabei immer sanft. Auch musikalisch bewegt sich Arkas im Spannungsfeld: Rap will und soll, nein, darf das nicht sein. Manchmal ist es ein Flirt mit Post-Punk, aber ein Fuss bleibt trotzdem immer in der Tür zum Pop.
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SPLIT is back.
Mehr als 40 Jahre nach der Gründung von SPLIT bringen die verbliebenen Gründungsmitglieder die Band wieder gemeinsam auf die Bühne.
Die Proben haben begonnen, und zurzeit laufen Auditions für die Besetzung von Saxophon und Gesang. Im Zentrum stehen die zahlreichen SPLIT-Kompositionen aus den 80er- und 90er-Jahren – neu interpretiert, mit der Energie von heute und ergänzt durch neues Material.
Der unverwechselbare SPLIT-Sound – eine kraftvolle Mischung aus Funk, Jazz-Rock und Fusion – soll damit nicht nur als Teil der Bandgeschichte weiterleben, sondern wieder dort zu hören sein, wo er hingehört: live auf der Bühne.
Erste Konzerte sind ab 2027 geplant.
SPLIT 2027
Ulrich Meldau – Keyboards
Johann Bernard – Drums
Christian Bohren – Bass
Jean-Marc Hunziker – Gitarre
Saxophon & Gesang – Besetzung in Vorbereitung---
Wichtige Konzerte 1984 - 1994
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Ugly Richterswil, STUZ Zürich, Atlantis Basel, Montreux Jazz Festival, Casino Frauenfeld, Domino Schaffhausen, Volkshaus Zürich, Dillons, Drahtschmidli, Stadtkeller Luzern, Casino Bremgarten, Limmatquai 82, Casino Luzern, Albisgüetli, Hotel National, Schützengarten St. Gallen, Kongresshaus Biel, Reithalle Frauenfeld, Tonhalle Wil, Cabanna Davos, Picaddilly Brugg, Open Air St. Gallen, Open Air Thun, Neuhof Bachs, Kaufleuten Zürich, Moonwalker Aarburg, Albani Winterthur, Mühle Hunziken, Hotel 3 Könige Chur, Inox Baden, Rössli Stäfa, Gaskessel Bern, Miller's Studio Zürich, Eisenwerk Frauenfeld, Hallenstadion Zürich, Mister D's, Casino Affoltern, Ca-Ba-Re Zürich, Kulturfabrik Burgdorf, Magic Factory u.v.m.
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Auftritte als Supporting Act von
Stanley Clarke – 1986, Volkshaus Zürich
James Brown – 1987, Reithalle Frauenfeld
Mezzoforte – 1988, Albisgüetli Zürich und Kongresshaus Biel
Tania Maria – 1989, Tonhalle Wil
Cher – 1992, Hallenstadion Zürich
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„Il Saggio“ entstand 2013 aus den Überresten der früheren Band „Griots“. Filippo Leoni (Gesang und Gitarre) schloss sich mit Ivo Gasparini (Schlagzeug, Perkussion und Synthesizer) zusammen.
Musikalisch bewegte sich die Formation zunächst zwischen Singer-Songwriter-Musik, Blues und World Music. Ihre erste Single „Dove sta il mare“ wurde im Sommer 2014 von verschiedenen regionalen Radiosendern ausgestrahlt. Darauf folgte eine EP mit vier eigenen Songs.
Im Laufe der Jahre führten ihre Konzerte sie durch die ganze Schweiz und nach Norditalien. 2018 stellten sie ihr erstes Album „NaturaHumana“ fertig, das 17 Eigenkompositionen umfasst und bei Auditoria Records aufgenommen wurde. Für das Album lud das Trio Franco Ambrosetti (Trompete und Flügelhorn) und Andrea Pedrazzini (Klavier und Orgel) als Gastmusiker ein.
Ihre Songs fanden ihren Weg zu nationalen Radiosendern, während die Band auf bedeutenden Bühnen und bei renommierten Veranstaltungen auftrat, darunter das Teatro Sociale in Bellinzona und Moon and Stars in Locarno.
2023 folgten zwei weitere Singles, die ebenfalls bei Auditoria Records aufgenommen wurden.
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Von Zippen was formed in 2014 in Ticino, when Faze (vocals and piano) and Hedgehog (guitar) joined forces, soon followed by Rocco on drums and Staf on bass. After an early period of cover songs, the band began writing original material in 2017. A turning point came in 2019, when the band reinvented itself and embraced sleaze rock, drawing inspiration from acts such as Guns N’ Roses, Mötley Crüe, Kix, and L.A. Guns.
In 2024, they released the EP Ain’t Going Down No More, led by the acoustic single Tryin’ So Hard, proving they can weave softer tracks into their more aggressive sound. This was followed in 2026 by the singles Hit’Em Back and You Have To Run Away, further strengthening a musical identity that blends sleaze rock with heavy-hitting energy.
Through live shows, festivals, and radio airplay, Von Zippen holds to rock and roll as an attitude. Come taste the band.
Von Zippen’s lineup:
Amos “Faze” Malorgio — vocals & piano
Samuele “Hedgehog” Cambianica — guitar
Stefano “Staf (The Bull)” Martini — bass
Rocco Vitale — drums
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Before Arto Cola, Augustin von Arx and Léonard Persoz had already shared more than a decade of music making together, both on stage and in the studio. Founding members of some of the most distinctive acts on the Swiss French-speaking scene, including Magic & Naked and Le Roi Angus, they have played more than 400 shows together, appearing at festivals such as Paléo and the Montreux Jazz Festival. Over the years, they refined a distinctive sonic signature, leading to Arto Cola, a space of freedom where the different facets of their journey as musicians, producers and arrangers converge. Truly singular and playful, their work takes the form of pop in perpetual flux, where influences from R&B, funk and soul blend freely and naturally with metal guitars.
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Seit über 20 Jahren stehe ich als DJ hinter den Decks und lebe meine Leidenschaft für elektronische Musik. Mit dieser geballten Erfahrung und einem feinen Gespür für die Crowd bringe ich jede Tanzfläche zum Beben. Seit vier Jahren kanalisiere ich diese Energie auch im Studio: Ich produziere meinen eigenen Melodic & Epic Trance – ein Sound voller tiefer Emotionen, epischer Melodien und treibender Beats, die direkt ins Herz gehen. Die Songtexte sind fast alle auf Latein.
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Séverine Gonzalez, agente artistique indépendante chez cvrin prod.
– ROSTER: Dominique y los Cuchumatanes | François Vé | Hector ou rien | Anti-concert par Hector ou rien | Don't Kill The Cow | Gadjo | Noir & Gerber | Emilie Roulet & Michael Frei | The Story of John O'Hara - Cie 5/4 | Hemlock Smith
– Photographe et vidéaste sur mandat: Concert / Spectacle / Backstage / Session en studio d'enregistrement
– Communication pour Kaléidoscope à Romainmôtier en 2025.
– Programmatrice du Tilleul Festival pour la 10e édition anniversaire en 2024.
– Création en juillet 2018 d'un magazine musical, Onde Romande, pour mettre en avant les artistes suisses.
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ALAIN MICHOUD alias Electro JazzPower
JAZZFUSION elektroakustisch: Afro & Oriental // SAXOPHONE, FLÖTE, KEYBOARD, GESANG, Komposition und Arrangement, Instrumentalspiel, Aufnahme und Abmischung – alles von mir selbst.
(In den 70er Jahren war ich ein PIONIER des AFROFUNK in Westafrika. Im 1976 mit "Cohana Afrofunk" in Ghana wir waren Nr-1-Hits mit „Cry in the Jungle“ und „Brothers & Sisters“.
*** Mein Hobby ist die Literatur: ROMANE (auf Französisch):
LA REVOLTE DU MAUDIT 2015 Edilivre Paris, fnac.com / vergriffen!
SWEïLEME, Jets d’Encre Verlag, 2017, Paris, erhältlich bei amazon.fr, amazon.com, fnac.com, fnac.ch und in der gesamten Frankophonie. AUDIO-Version mit bisher unveröffentlichtem Jazzfusion-Soundtrack: bei AUDIBLE, Amazon.fr usw.
ENDE 2026: Veröffentlichung des Hörbuchs mit bisher unveröffentlichtem Jazzfusion-Soundtrack „CANCER“
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Eine Stimme wie von der Sonne gewärmte Haut. Warm an der Oberfläche, tiefgründig darunter.
Nadiya ist eine R&B- und Pop-Singer-Songwriterin mit italienischen und arabischen Wurzeln. Das Aufwachsen zwischen zwei Kulturen hat ihre Offenheit für unterschiedliche musikalische Perspektiven und ihre Neugier als Künstlerin geprägt. Diese Offenheit lässt Sie in ihre Musik einfliessen, indem sie mit verschiedenen Sounds, Stilen und Einflüssen experimentiert und dabei stets ihrer eigenen Stimme treu bleibt.
Ihr Sound verbindet Wärme und die Seele des R&B's, mit der Offenheit des Pop. Sie schreibt über das, was sie tief bewegt. Herzschmerz, Selbstwert, Leere, Hoffnung und die stillen Momente, in denen sich das Leben einfach richtig anfühlt. Sie fühlt sich von der ganzen Bandbreite menschlicher Emotionen angezogen, von den schönen bis zu den intensiven und schwierigen und verwandelt persönliche Erfahrungen in Musik.
Authentizität steht für sie an erster Stelle. Die Sängerin setzt bewusst auf den natürlichen Charakter ihrer Stimme und möchte ihre eigene Klangfarbe. Übermässiger Einsatz von Auto-Tune fühlt sich für sie zu künstlich an. Am Ende geht es für sie um echte Emotionen, starke Melodien und eine Stimme, die unverkennbar ihre eigene ist.
Ihre Musik lädt dazu ein, zu fühlen, neugierig zu bleiben und sich zu verbinden. Mit anderen Menschen, mit den eigenen Emotionen und mit den vielen Welten, die uns prägen.
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Ein Blick in die Geschichtsbücher
Wer ganz weit zurückschaut, erkennt den Beginn der musikalischen Reise bereits in den 1990er Jahren, als die beiden Gründer der Band, Thomas Weber und Guido Wohler, mit dem Punk-Trio «Notausgang» Hunderte von Konzerten im In- und Ausland spielten.
2011 wagten die beiden unter dem Namen «Weber & Wohler» einen musikalischen Neuanfang. Aus Punk wurde folkiger Pop und aus Deutsch wurde «Züridütsch».
Die zwei Alben «Gueti Lieder» und «Herzbluet» folgten in den Jahren 2013 und 2016.
Schon bald war aus dem Duo-Projekt eine Band entstanden, welche ab dem Jahr 2018 unter dem Namen «Weber Wohler Band» auftrat.Auf zu neuen Ufern
Das Jahr 2019 brachte schliesslich unzählige Veränderungen mit sich. Hoch motiviert, ein neues musikalisches Level zu erreichen, arbeitete die Band intensiver als je zuvor.
Als grösste Veränderung beschloss die Band, ab April 2020 unter dem neuen Namen «Finn’s Finale» aufzutreten und besiegelt damit ihren Aufbruch zu neuen Ufern.
Bereits ab dem Sommer 2020 wurden die ersten drei Singles unter dem neuen Namen veröffentlicht. Anfang 2021 folgte die Debut-EP «GO!» und 2022 erschien «Fahne in Wind».
Mit den neuen Songs bleiben sich Finn’s Finale treu und halten an handgemachter Mundartmusik mit tiefgehenden Texten und eingängiger rockig-poppiger Aufmachung fest. Gleichzeitig klingen die Songs deutlich moderner und grösser denn je.
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Avec sa voix puissante et profonde, Lily Sollors transforme naturellement les émotions de la vie en morceaux aussi intenses qu’intimes. À travers son parcours dans la Comédie Musicale et la Jazz, elle développe très tôt une palette artistique large et diversifiée.
Lily décide monter son groupe pour transmettre ses compositions à son public. En 2024, elle participe à Emergence Studio (soutien de la Ville de Lausanne et Artefax) pour enregistrer son premier E.P. “ Breathe”, dans un style qui oscille entre rock, pop et folk.
Après la sortie de ce dernier, le groupe souhaite explorer de nouvelles sonorités. Influencée par le Jazz Moderne et le Indie Rock, les nouvelles compositions de Lily Sollors élargissent les limites sonores et vocales tout en restant encrée profondément dans ses émotions à travers ses textes. Une nouvelle énergie à découvrir sur scène.
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Terry Blue - Leo Pusterla (vocals, guitars, synths and live processing) & Eleonora Gioveni (backing vocals, synths) - is an indie-folk/electro-pop duo from Lugano, Switzerland. Deeply influenced by artists such as Ben Howard, Bon Iver, James Blake and Leonard Cohen, composer and songwriter Leo Pusterla is always on the edge of a musical genre definition.
After the release of "Chronicles of a Decline" in 2023 and its following UK tour, Terry Blue returned in 2025 with the new album "Lakewoods" and an extended Europe Tour featuring shows in France, Germany, Spain, Portugal, Switzerland, Italy & Czech Republic.
In 2026 Terry Blue published "Ultimo Fiume" featuring Fabio Pusterla's voice and poems and presented it with 11 concerts around Italy and Switzerland. Both releases featured various well known musicians and performers such as Fabio Pinto (Monte Mai), Zeno Gabaglio (Niton), Andrea Manzoni (Migrantes), Christian Gilardi (Panighiröl) and Matteo Mazza (Diaspro).