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The Flow
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Bereits als Kind spielte Jula Glore leidenschaftlich gerne Klavier.
Sie nahm zwar ein paar Jahre Klavierunterricht, wobei ihr ihre Eigenkompositionen immer wichtiger waren. Bis heute spielt und interpretiert sie ihre Songs und Klavierstücke ohne Noten.
Mitte 20ig spielte sie einige Monate in einem Ausflugshotel als Backgroundpianistin, wo sie Gelegenheit hatte, vor allem ihre damals noch instrumentalen Eigenkompositionen einem Publikum ausserhalb der eigenen 4 Wände zu präsentieren.
Kurze Zeit später begann sie dann Songs zu schreiben und diese selber zu interpretieren. 2 Davon wurden zu Demo-Tape Zwecken professionell in einem Studio in Bonn/DE produziert von Carsten Mentzel. Er ist selber ein absolutes Multitalent und Musikproduzent https://carsten-mentzel.de/
In den folgenden Jahren sang und spielte sie in mehreren Bands und wurde 2009 endgültig vom Songschreiben gepackt. So komponierte sie innerhalb von 12 Monaten fast 30 Songs und überwand nach und nach ihr enormes Lampenfieber und präsentierte schliesslich 3 Songs des neuen Materials am "take 15" Event des "Turbine Theaters" www.turbinetheater.ch im Oktober 2009 erstmals der Öffentlichkeit.
Dieser Event führte Jula zusammen mit dem 3-köpfigen Urkern der Band «NiceNoise». Das zeitlich limitierte "joint venture" Jula Glore & NiceNoise war besiegelt und es resultierte daraus ein 1-stündiger Auftritt am "Albis Openair" 2010.
Viel Herzblut, Leidenschaft und Ambitionen entströmen den melodiösen, emotionsgeladenen Songs von Jula.
Nach einer längeren Pause erschien im Dezember 2019 die erste produzierte, offizielle Single inklusive Music-Clip „Sky on Fire“.
2020 schrieb Jula ihren ersten Auftragssong in Schweizerdeutsch „Füür und Flamme" für ein Hochzeitspaar. Der Song ist jedoch nicht veröffentlicht, sondern nur auf MX3 "verfügbar".
Im Oktober 2020 wurde die zweite Single „Mid-Season Sale“ veröffentlicht und ein Remix im Eurodance-Style im Oktober 2025.
Ein Herzensprojekt war auch der Release der Ballade «NO WAY BACK» der Mitte Dezember 2024 mit Videoclip veröffentlicht wurde sowie zuvor im Oktober 24 eine weitere sehr emotionsgeladene Ballade "Stronger".
Weitere Songs folgen in den kommenden Monaten und 2027. Sie sind, nebst den bereits veröffentlichten Releases, Bestandteil des lange geplanten Debut-Albums, welches repräsentativ sein wird für die Vielfältigkeit von Jula’s musikalischem Schaffen.Zwischen 2009 und 2026 entstanden über 50 Kompositionen und Songs aus den Bereichen Pop, Rock, Soul-Pop und mehrere Balladen. Eine Auswahl davon, inklusive der bereits veröffentlichten Tracks, werden Bestandteil des erwähnten Albums sein. Alle veröffentlichten Songs wurden und werden exklusiv von Domenico Livrano produziert https://www.livrano-group.ch/domenico-livrano-tonstudio (Ausnahme Sky on Fire in Zusammenarbeit mit Simona Müller, iMD-Sunjita).
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Alenko ist Stimme, Groove und Feder zugleich. Seine mitreißende Energie lebt von farbenreichen Melodien, vielschichtigen Texten und einem musikalischen Universum, in dem Pop, Soul, Funk und elektronische Klänge auf natürliche Weise miteinander verschmelzen.
Der in Genf lebende Singer-Songwriter liebt es, zwischen den Zeilen zu schreiben, Erwartungen zu durchbrechen und mit Gegensätzen zu spielen – zwischen Humor und Poesie, Leichtigkeit und Tiefe, Sinnlichkeit und Engagement.
Auf der Bühne begeistert er mit einer authentischen und ansteckenden Energie, die ihn bereits auf renommierte Bühnen wie das Paléo Festival, das Montreux Jazz Festival, die Victoria Hall und den Divan du Monde in Paris geführt hat. Als Gewinner des Freddie Mercury Live Music Award wurden seine Songs auf bedeutenden Radiosendern wie France Inter, Couleur3, La Première, Le Mouv', Option Musique und Radio Canada ausgestrahlt und unterstreichen die Einzigartigkeit seines Projekts in der Schweizer und frankophonen Musikszene.
Nach einer Phase der Neuorientierung kehrt Alenko mit neuen Singles zurück – darunter „La fin est bonne“, „Asphyxie“, „Réversible“ und „Évasio“ – Vorboten seines kommenden Albums DuAL, das Gegensätze, Spiegelungen und Übergänge zwischen verschiedenen Welten erforscht.
Zwischen tanzbaren Grooves und sanfter Selbstreflexion lädt er sein Publikum dazu ein, sich zu bewegen, nachzudenken und manchmal... alles auf den Kopf zu stellen.
Auf der Bühne wird er von Keumart (dreifacher Schweizer Beatbox-Meister) und Florent Bernheim (Gitarre und Looper) begleitet. Gemeinsam schaffen sie mitreißende und interaktive Konzerte mit einer hybriden, einzigartigen, zugänglichen und stets neu erfundenen Ästhetik.
Willkommen in seiner Welt. ✨
Das Ende ist gut – aber wie beginnt die Geschichte?
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Rozeva ist eine Singer-Songwriterin, die Musik und Gesang studiert hat. Ihren musikalischen Hintergrund lässt sie in das Schreiben von mitreißenden, energiegeladenen Dance-Pop-Songs einfließen, die eingängige Melodien mit moderner Produktion verbinden. Neben dem Schreiben eigener Songs verleiht sie auch bekannten Hits durch kreative Cover-Versionen gerne ihren ganz eigenen stimmlichen Stil. Angetrieben von der Leidenschaft für Performance und Publikumsnähe kreiert Rozeva Musik, die sowohl das Herz als auch die Tanzfläche bewegt
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Der Voyageur lädt Sie ein, sein neues Album SWITCH ab dem 27.06.2026 zu entdecken.
Ein vollständig originales Werk, mit Feinheit und Präzision komponiert – Texte, Musik, Atmosphären, Produktion.Zehn Titel, die unterschiedlich klingen, aber dennoch unverkennbar die Handschrift des Voyageur tragen.
Die CD kann per E‑Mail oder über Bandcamp – https://levoyageur.bandcamp.com – bestellt werden, wo auch ein digitaler Download verfügbar ist. Die drei vorherigen Alben Direction Nord, L’isola und Contact sind ebenfalls über diese Kanäle erhältlich.
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— Duo aus dem Jura, gegründet 2020 in Delémont
— Fuzz-geladene Gitarre + druckvolles Schlagzeug
— Französische Texte, Stoner Rock, Groove, Fuzz
— 3 Veröffentlichungen: *Sauvage* (EP, 2021), *Le Poison & La Reine* (2024), *Contact* (2025)
— Über 50 Konzerte seit 2022
— 4. Album in Arbeit, geplant für März/April 2027
— „Wir spielen Rock, der ordentlich reinhaut.“ 🔥
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Sonic Vantage ist ein Label, das sich darauf spezialisiert hat, maßgeschneiderte Tracks für DJs zu produzieren. Mit einem tiefen Verständnis für elektronische Musik bieten wir groovige, hochwertige und vielseitige Sounds, die Dancefloors weltweit begeistern. Von melodischem House bis zu treibenden Club-Beats: Sonic Vantage liefert den perfekten Soundtrack für jeden DJ-Auftritt.
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Michelli ist eine 21-jährige Singer-Songwriterin aus Basel mit brasilianischen Wurzeln. Musik begleitet sie seit ihrer Kindheit und ist für sie der ehrlichste Weg, Gefühle auszudrücken. Neben Englisch singt sie auch gerne auf Portugiesisch und freut sich darauf, künftig Musik in beiden Sprachen zu veröffentlichen.
Bereits vor der Veröffentlichung ihrer Debütsingle sammelte Michelli Bühnenerfahrung bei verschiedenen Konzerten und Veranstaltungen. Unter anderem stand sie im Theater Basel in der Produktion Die Schöpfung auf der Bühne und trat im Atlantis Basel sowie bei weiteren Live-Auftritten auf.
Mit ihrer ersten Single “No Bad Intentions” beginnt Michelli ihre eigene musikalische Reise. Der emotionale Pop-Song erzählt von einer Erfahrung, die viele Menschen kennen: von jemandem verletzt zu werden, obwohl man weiss, dass diese Person keine schlechten Absichten hatte. Der Song handelt von dem Schmerz, der trotzdem bleibt – und davon, wie schwer es sein kann, Verständnis und Verletzung gleichzeitig zu empfinden.
Mit ihrer ehrlichen Art und ihren persönlichen Texten möchte Michelli Musik schaffen, in der sich Menschen wiederfinden und verstanden fühlen.
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Subaqua spielen wild und stürmen laut. Das Duo verbindet repetitive Gitarren und Post Punk-Elemente mit atemlosem Gesang und aneinandergereihten Satzfetzen. Ihre Songs (getrieben und introspektiv), gespielt und geschrieben in Ungewissheit und täglicher Reizüberflutung, erzählen von Krafttraining und Digicams, vom Rennen, Fallen und Wiederaufstehen. Subaqua performt ohne Zurückhaltung. Eyes on the stage, now.
It’s time, High Protein Baby.
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Julia Leon verbindet modernen Pop mit ehrlichem Storytelling und einem Sound, der berührt, stärkt und Leichtigkeit vermittelt. Ihre Songs handeln von Freiheit, Selbstvertrauen und dem Mut, den eigenen Weg zu gehen – inspiriert von Künstlerinnen wie Taylor Swift, Dasha und Kacey Musgraves.
Aufgewachsen auf der Pferderanch ihrer Eltern im Berner Oberland begann Julia ihre musikalische Reise als Strassenmusikerin. Mit über elf Jahren Bühnenerfahrung und mehr als 400 Konzerten hat sie sich ihre Karriere Schritt für Schritt aufgebaut. Seit 2024 tritt sie unter ihrem Künstlernamen Julia Leon auf, eröffnete Shows für internationale Künstler, stand mit namhaften Schweizer Acts auf der Bühne und hatte die Ehre, für den König von Schweden zu singen.
Mit ihrer Debüt-EP Road to 27 und ihren aktuellen Singles entwickelt sie ihren unverwechselbaren Sound zwischen modernem Pop und subtilen Country-Einflüssen stetig weiter. Ihre energiegeladenen Liveshows laden zum Mitsingen, Tanzen und Mitfühlen ein – und machen jede Bühne zu einem Ort voller positiver Energie.
Social Media:
• Spotify : Julia Leon
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• TikTok : @julialeonmusic
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Shambhala Soundsystems: she stood in the doorway, key in hand. wolftime, she said. the door locked itself and i went with her. the last embers of twilight gave everything golden contours. the world looked beautiful but we both knew it wasn't. it wasn't feral either. the world just is. untouched by our human efforts to infuse it with meaning, autumn leaves swing in the breeze, snap off and slowly tumble to the ground in patterns unchanged since time primordial.
we make our ways through empty streets swallowed by darkness while our eyes adjust to the moonlight. what was before golden and warm slowly turns silver and cold. blue hues on the asphalt, blue flickering hues from the windows. behind the curtains, where warmth resides, so familiar and cozy and a world apart. our passing in the night as invisible to the gatherings and homecomings and tired sofa evenings as their faces were to us. just light between us.
in the corner something stirred and joined our progress. lithe and silent, the proud alleycat, after the next corner she was gone as silent as she had sprung into our life. again turning invisible as she had been before she flashed her attention. clearly we were unexpected guests.no fear in our hearts but joy at having such friends. no words needed, just open eyes. we got to the fire.
while before there was light, though fading, suddenly we walked into utter darkness. dancing, wild, longtongued flames. heat. and as soon as you were near it, just darkness around you. i was tempted to retrace my steps to where that fire was just a flicker in the distance. but no turning back. all quiet, we enjoyed the sudden warmth in the company of friends and strangers. silence. crackle. pop. hiss. like standing inside a void, not even seeing the ground we still stood on. if you tried to look beyond the fire, all you saw was it's brightness still etched in your eyes. we were safe, here.
i'm a nomad at heart. in real life, too. not for me the safety of cities, the small towns or even lonely cabins. they are just another shape on the road. we prefer the company of artists, poets, makers. bustle and flow. not for us, daily routines and simple lifes. sometimes i long for that, but to me our way of life was just as easy, natural, satisfying. a life of cameraderie and adventures. we don't hunt dragons. we make them. behind the fire, i could see it's blocky shape towering up all around me.
summoning its power is more gratifying to us than any throne or corner office of a former life long forgotten. soft carpets and the meetings of leaders. we scoff on that, leaders. carpets too. lead your own way. that is all that matters now. the dragon snores, i want to ride it. everyone does. but tonight, it's time for silence.
we have met here because we are discontent. dark powers rule the land, dark warriors run the roads, trampling all beneath them. we smile at babylon. it just stares back. wondering where our coins are hidden. if it knew we have but little gold it would want to swallow us whole instead, like it swallows everything in the name of progress. smells so stale from afar. painting the same old needs anew daily does not satiate our need for freedom. to choose whom to be. to choose where to go, whom to meet, what to do. freedom to trade on a market that is hidden to most. trust is our coin. common sense. to protect life our law. integrity our holy grail. shops are where we go for commodities. we send one of our own for all of us. draw straws as to whom the obligation falls this week if for once everyone claims to have done it the last. usually even that chore of going to the temples of abundance is fun. somehow entertaining, a welcome contrast to our surprising way of living. we never return the shopping carts but trundle them, ladden, to our camps. give them away to people that stare at one as if owning a truck was something they always dreamed of. glad to oblige, many more where that one came from.
the shopping cart. we should make it our symbol, paint it on a flag. the things it can carry, all the ways it can be used. long cables snake from it, you push it along one step at a time, while she doles the cable out. to collect, just reverse the process. water in bottles. speakers. vegetable and fruits. soup, less so, it tends to spill on the first inclination. think before you sit in it, it doesn't like that at all usually. herds of shopping trolleys live in captivity, spend endless empty days locked in the middle of a metal centipede. banged unwillingly around the aisles by angry dads, climbed by wild kids, spit and drooled at by flailing babies in seats designed for them but obviously by people without kids of their own. all these possibly immortal beings of chromed metal usually do, is fill up with food and toiletries until they resemble strange turtles, way out of their element. crawling to the cashiers in slow procession. there being cast aside, almost before their last contents are paid, loaded in bags and into the cars. left with a kick and the klinking of chains. we change all that every time we meet one. just around the corner freedom beckons, just down that road. passersby smile knowingly. if ever you meet a free trolley outside of its intended habitat of artificial light and stone floors you will notice its stubborn reluctance to return. it's wheels will suddenly feel like they want to go everywhere but ahead. grateful it offers you yet another idea, daily, of how to make use of its many talents. as long as it doesn't have to go back to the uniform herd, where just the last ones are the first ones to see action. the idiot in front, so proud this morning leading the pack snaking through the malls, now bangs its head each time a trolley comes or goes. free a trolley when you meet one!
back to the dragon. nah, that's a story for another day. go shopping...
while we go make music with dragons to write stories about…
a good system is a sound system
jay mccloud 2026
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Born out of a real-life love story, Noops is a Berlin-based pop/R&B duo featuring married couple Noopur (vocals, guitar, songwriting) and Alexander (piano, bass, production). Coming from two different cultures and musical backgrounds, the pair met in Zurich, married in Boston, and have since planted roots in Berlin's music scene: turning their relationship into the foundation of their music. Noopur's vulnerable storytelling melts into Alexander's melody-driven production to create a modern blend of pop and R&B born inside their tiny home studio.
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Mira Meier ist eine Schweizer Pianistin und Komponistin, die seit ihrer Kindheit eigene Musik schreibt. Inspiriert von der Neoklassik entstehen intime Klavierstücke, die Gefühle zulassen und Stille hörbar machen. Ihre Musik lädt dazu ein, einen Moment innezuhalten und neue Hoffnung, Licht und Verbundenheit zu finden.
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Im digitalen Zeitalter ist analoge, organische Musik eine erfrischende Gegenwelt! Für das Finale der Swiss Blues Challenge 2019 formiert, stellte die Berner Oberländer Americana-Band um Sing- & Songwriter Stephan Imobersteg rasch fest, dass in ihrem Zusammenspiel ein Zauber innewohnt. So entstanden auf der einen Seite tanzbare Songs mit Kraft, auf der anderen Sounds mit Tiefgang zum Träumen. Egal, ob auf der grossen Bühne oder im kleinen, intimen Rahmen: Steve Hophead wissen zu performen, das Publikum zu berühren und mitzureissen.
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Nach mehreren englischsprachigen Projekten unter dem Namen Aquarius Rockwell startet der Genfer Künstler 2025 sein neues französischsprachiges Popprojekt Verseau Bellepierre (eine absichtlich schlechte Übersetzung seines früheren Avatars). Im selben Jahr wird er für das Programm „Radar“ von Radio Télévision Suisse ausgewählt und veröffentlicht zwei Alben, Vers d’Oreille und Vermeil. Die daraus ausgekoppelten Singles werden in die kuratierten Spotify-Playlists „Au calme“, „New Music Switzerland“ und „Dîner entre amis“ aufgenommen und erzielen mehrere Tausend Streams.
Verseau Bellepierre wird vom nationalen Radiosender SRF 3 als Sänger mit „sorgfältig produzierten Songs“, „eingängigen Melodien“ und einer „pastellfarbenen Stimme“ beschrieben, der mit großen Ohren aus Pappmaché auftritt. Musikalisch bewegt sich Verseau in der Tradition von Künstler:innen wie Bonnie Banane, Varnish La Piscine oder Swing.
Mit Unterstützung von L’Abri Genève entwickelt Verseau ein Live-Projekt und steht mit einer fünfköpfigen Band (Bass, Gitarren, Schlagzeug, Keyboards) auf der Bühne. Das Projekt wurde bereits auf Westschweizer Festivalbühnen wie dem Cully Jazz (VD) oder den Francomanias (FR) präsentiert.
2026 verfeinert Verseau Bellepierre seine Live-Performance weiterhin im Rahmen verschiedener Residenzen und arbeitet parallel an der kollektiven Pop-Mixtape Natel, die Ende des Jahres erscheinen soll, sowie an seinem nächsten Album, dessen Veröffentlichung für 2027 geplant ist.
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Vereint durch ihre grosse Leidenschaft für Musik und den Bündner-Spirit trafen sich Livia, Giulio und Leo in einer gemütlichen Bar in Chur.
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An jenem Abend entstand die Vision: modernen Sound zu schaffen, getragen vom Spirit der Heimat und der Seele des Rumantsch.
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Premiere am 3. Oktober 2025 auf Radio Grischa.