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The Flow
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Pedro Rodrigues ist ein in Genf lebender Schweizer Musikproduzent kapverdischer Herkunft. Er schreibt, komponiert, arrangiert und produziert seine Lieder in einem unkonventionellen Stil und mit völliger künstlerischer Freiheit, um dem Hörer ein unvergessliches Hörerlebnis zu bieten.
https://www.youtube.com/watch?v=5Nh7saVKvWs&list=RD5Nh7saVKvWs&start_radio=1
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Mein Name ist Heinz, und meine musikalische Reise begann bereits mit sechs Jahren. Zuerst spielte ich Blockflöte, gefolgt von einer klassischen Ausbildung in Musiktheorie und verschiedenen Instrumenten. Ich begann mit der Trompete, wechselte dann zur Zugposaune, dem Schlagzeug und dem Keyboard. Diese frühen Erfahrungen legten den Grundstein für meine heutige Leidenschaft. Über viele Jahre hinweg war ich in verschiedenen Musikgruppen aktiv – von einer traditionellen Musikgesellschaft über Tanzbands bis hin zu einer Countryband und als One-Man-Band. Heute habe ich meine Leidenschaft der Musikproduktion verschrieben und kreiere vielseitige Klänge, die von Country und Pop über Schlager und Reggae bis hin zu mitreissender Disco-Musik reichen. Vielseitige Musik gefällt mir am besten.
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Der Lausanner Künstler Robin Wave entwickelt queeren, sinnlichen und unangepassten Elektropop, in dem Begehren, Körper, gesellschaftliche Normen und Widersprüche zu musikalischem Material werden. Seine Welt verbindet Humor, Verletzlichkeit, Provokation und Camp-Ästhetik, ohne sich zwischen Leichtigkeit und Tiefe entscheiden zu müssen.
Nach seiner ersten EP "Cycles", die 2023 erschienen ist, schlägt Robin Wave heute ein neues Kapitel seines künstlerischen Weges auf. Seine neuen Songs setzen sich direkter mit Begehren, Sexualität, Identität und den Mechanismen auseinander, mit denen Körper und Verhalten beurteilt werden. Von "Animal" bis "Gratuit" verwandelt er persönliche Erfahrungen in Songs, die auch von Freiheit, Verarbeitung und Selbstaneignung erzählen.
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CARO FIORA ist die Stille des Mondscheins und die Lebendigkeit des Feuers zur selben Zeit. – hoffnungsvoll-melancholisch und offen, wie sich der Himmel nach einem Sturm anfühlen muss, kehrt die Winterthurerin mit sanfter Stimme und starken Worten ihr Innerstes nach aussen. In Mundart und Englisch umarmt sie Gegensätze, feiert die Zerbrechlichkeit und appelliert an die Langsamkeit.
Ihr Soloprojekt ist ein klanggewordener Kraftort: Poesie-Indie voller Luft, erdiger Wärme und verspielter Kassettenästhetik. Ein musikalisches Tagebuch, das durch Wälder streift, unter dem Nordlicht schweigt, das Herz an ferne Horizonte bindet – und befreit.
Mit «caves not cages» erscheint nun die zweite Single der für 2027 zu erwarteten Platte «busy doing nothing».
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Die Zürcher Band ist aus den Trümmern der legendären Circle Brothers. Im Lockdown der Coronakrise finden sich die beiden Zwillingsbrüder Alban Ringli (Gitarre/Gesang) und Urs Ringli (Bass) sowie Martin Heer (Schlagzeug) wieder. Mit angestauter Energie beginnen sie einen härteren Sound als gewohnt zu kreieren. Der Staub ist verweht, das Fundament bleibt. Donalds of Horror bauen darauf auf und erschaffen eine neue Rockkathdrale, deren Ornamente und Schutzgeister a Joy Division, Bauhaus, Dead Kennedys, The Clash oder Metallica erinnern.
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Bereits als Kind spielte Jula Glore leidenschaftlich gerne Klavier.
Sie nahm zwar ein paar Jahre Klavierunterricht, wobei ihr ihre Eigenkompositionen immer wichtiger waren. Bis heute spielt und interpretiert sie ihre Songs und Klavierstücke ohne Noten.
Mitte 20ig spielte sie einige Monate in einem Ausflugshotel als Backgroundpianistin, wo sie Gelegenheit hatte, vor allem ihre damals noch instrumentalen Eigenkompositionen einem Publikum ausserhalb der eigenen 4 Wände zu präsentieren.
Kurze Zeit später begann sie dann Songs zu schreiben und diese selber zu interpretieren. 2 Davon wurden zu Demo-Tape Zwecken professionell in einem Studio in Bonn/DE produziert von #Carsten Mentzel. Er ist selber ein absolutes Multitalent und Musikproduzent https://carsten-mentzel.de/
In den folgenden Jahren sang und spielte sie in mehreren Bands und wurde 2009 endgültig vom Songschreiben gepackt. So komponierte sie innerhalb von 12 Monaten fast 30 Songs und überwand nach und nach ihr enormes Lampenfieber und präsentierte schliesslich 3 Songs des neuen Materials am "take 15" Event des "Turbine Theaters" www.turbinetheater.ch im Oktober 2009 erstmals der Öffentlichkeit.
Dieser Event führte Jula zusammen mit dem 3-köpfigen Urkern der Band «NiceNoise». Das zeitlich limitierte "joint venture" Jula Glore & NiceNoise war besiegelt und es resultierte daraus ein 1-stündiger Auftritt am "Albis Openair" 2010.
Viel Herzblut, Leidenschaft und Ambitionen entströmen den melodiösen, emotionsgeladenen Songs von Jula.
Nach einer längeren Pause erschien im Dezember 2019 die erste produzierte, offizielle Single inklusive Music-Clip „Sky on Fire“.
2020 schrieb Jula ihren ersten Auftragssong in Schweizerdeutsch „Füür und Flamme" für ein Hochzeitspaar. Der Song ist jedoch nicht veröffentlicht, sondern nur auf MX3 "verfügbar".
Im Oktober 2020 wurde die zweite Single „Mid-Season Sale“ veröffentlicht und ein Remix im Eurodance-Style im Oktober 2025.
Ein Herzensprojekt war auch der Release der Ballade «NO WAY BACK» der Mitte Dezember 2024 mit Videoclip veröffentlicht wurde sowie zuvor im Oktober 24 eine weitere sehr emotionsgeladene Ballade "Stronger".
Weitere Songs folgen in den kommenden Monaten und 2027. Sie sind, nebst den bereits veröffentlichten Releases, Bestandteil des lange geplanten Debut-Albums.Zwischen 2009 und 2026 entstanden über 50 Kompositionen und Songs aus den Bereichen Pop, Rock, Soul-Pop und mehrere Balladen. Eine Auswahl davon, inklusive der bereits veröffentlichten Tracks, werden Bestandteil des erwähnten Albums sein. Alle veröffentlichten Songs wurden und werden von #Domenico Livrano produziert https://www.livrano-group.ch/domenico-livrano-tonstudio (Ausnahme Sky on Fire in Zusammenarbeit mit Simona Müller, iMD-Sunjita).
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Nina Valotti macht Mundart-Pop für alle, die noch nicht genau wissen, wo sie ankommen wollen – aber ziemlich gut darin werden, ihren eigenen Weg zu gehen. Persönlich, direkt und mit einer guten Portion Selbstbewusstsein schreibt die Zürcher Musikerin über Veränderung, Überforderung, Beziehungen und den Mut, sich selbst ernst zu nehmen.
2025 veröffentlichte Nina Valotti ihr Debütalbum Fang nomal a und spielte rund 40 Konzerte in der ganzen Schweiz. Im März 2026 folgte ein bisheriger Höhepunkt: die Auszeichnung als SRF 3 Best Talent bei den Swiss Music Awards.
Live steht sie konsequent alleine auf der Bühne. Mit E-Gitarre, Synthesizer, Samples und Loops baut sie ihre Songs selbst auf und macht das Solo-Sein zum zentralen Teil ihrer künstlerischen Identität.
Im Herbst 2026 erscheint ihre neue EP Nüt isch für immer (au wänn i das wett), entstanden gemeinsam mit Produzent Luca Burkhalter. Sie handelt von einem Widerspruch, der sich durch Nina Valottis aktuelle Musik zieht: Dinge festhalten zu wollen und gleichzeitig zu merken, dass sich sowieso alles immer verändert.
Die neuen Songs erzählen von Entscheidungen und ihren Folgen, von Momenten, in denen alles zu viel wird, vom Dazwischensein und von der Frage, was eigentlich passiert, wenn man aufhört, in vorgesehene Muster passen zu wollen.
Dabei klingt Nina Valotti selbstbewusster denn je. Sie schreibt übers Anderssein, über grosse Träume und darüber, den eigenen Weg nicht ständig erklären zu müssen – ohne so zu tun, als wären damit alle Zweifel verschwunden. Vielleicht muss man auch gar nicht alles herausgefunden haben. Manchmal reicht es, den eigenen Ideen zu vertrauen, ein bisschen zu spinnen und einfach loszugehen.
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La musique d'Enrique Spacca, songwriter et pianiste italo-colombien, façonne ce qu'il nomme une imaginal music, un folk indie italien traversé de pop transcendantale : à travers de simples mélodies vocales et les harmonies inattendues d'un piano introspectif, il ouvre au public les portes d'un monde intérieur.
Installé en Suisse, il tisse l'italien, sa langue maternelle, avec l'anglais pour raconter des histoires de bascule et de transformation, invitant à un déplacement du regard : par-delà le bruit du monde, renouer le lien qui nous unit aux autres et au vivant, retrouver l'unité au cœur de la division.
Son projet solo est une tension vers l'authenticité, mûrie après des années d'exploration sonore au sein de groupes et de recherches visuelles, dans la filiation de Battiato, Conte, Pino Daniele et Andrea Lazlo de Simone.
Annexe : Enrique Spacca prépare actuellement la sortie de son deuxième album solo.
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At Baron Lane ist eine vierköpfige Indie Band aus Raum Zürich bis Lachen SZ. Seit der Plattentaufe ihres Debütalbums „in Paradise“, welche sie 2019 in der Amboss Rampe Zürich feierten, hat die Band ihr Songwriting laufend verfeinert – und im Rahmen unzähliger Konzerte erfolgreich live getestet. Ebenfalls war das Quartett unter anderem schon in der Schüür Luzern, dem Exil Club Zürich und dem Werk21 im Dynamo Zürich zu sehen.
Inspiriert von Bands wie Parcels, Twenty One Pilots, Metronomy, l’Imperactrice oder auch Duran Duran erkundet At Baron Lane die Grenzen von Indie Pop und experimentiert mit interessanten Arrangements, Synthesizer-Klängen, mehrstimmigem Gesang, und luftigen Elektrobeats. Manchmal wagt sich die Band aber auch in Richtung Madness – so auf ihrem bevorstehenden Konzeptalbum “The Cause”, welches Ende 2025 erscheinen wird.
Auf dem bevorstehenden Album erzählt At Baron Lane, wie der fiktive Revolutionär ‘Lenny’ zuerst einen Ausweg aus dem bürokratischen System unserer Gesellschaft sucht und dabei Anhänger*innen um sich schart, was sich zu einem richtigen Kult entwickelt. Trotz seinem ganzen Gefolge und dem Eindruck, dass grundsätzlich auch Aussenstehende an vielen Stellen die Meinungen von Lenny teilen, verflüchtigt sich irgendwann die Bewegung plötzlich. Ohne etwas erreicht zu haben schwindet auch Lennys Energie, sich weiterhin für den “Cause” einzusetzen.
Erste Eindrücke zum Ska-Punk angehauchten Sound finden sich auf der Single “Gotta Get Out”, welche die Band bereits 2019 fertigstellte. Das Album und die Geschichte fertig zu schreiben war allerdings ein langgezogener Prozess, wobei ebenfalls 2020 der etwas funkigere Track “Right Hand Man”, oder der Beatles inspirierte Song “Change” (2023) entstanden waren.
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Formé par des passionnés de rock progressif aux expériences musicales diverses et qui ont connu les années septante, B SHARP (B#) propose ses compositions et ses textes. Musique tantôt planante, tantôt plus rude, alliant énergie et climats, enracinée dans le rock et chantée en anglais. Une musique qui aime explorer en contant des histoires.
John Ray Polenta: guitare, claviers (Maladie Honteuz, Warm Combo)
Wania Hude: chant, claviers (Warm Combo)
Miguel Sanchez: basse, chant (Maladie Honteuz, Taboo, Gaïa, Vinobox)
Robert Luisier: guitare (Maladie Honteuz, Taboo, The Gang)
Vincent Filliettaz: Batterie (Funkmates, No Hawks, Square Vision)CONTACT
Raymond Guillaume-Gentil • 024 441 26 32 • pao@arcane.ch ou Wania Hude • 076 464 5120 • wania.hude@vtxnet.ch
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STATIC GIRL is a grunge artist born from distortion, insomnia, and the feeling that modern life is quietly breaking people apart. Blending raw guitars, blown-out textures, haunting melodies, and explosive emotion, her songs feel like lost transmissions from the edge of a collapsing world.
Part riot, part confession, Static Girl channels the chaotic spirit of ’90s alternative through a darker modern lens—where vulnerability bleeds into rage and beauty hides inside the noise. Her music swings between fragile whispers and violent release, capturing the tension between wanting to disappear and wanting to be heard.
As an animated act, Static Girl exists somewhere between reality and static: a cinematic world where ordinary places reveal impossible emotions. Through fractured identities, quiet obsessions, and the invisible rituals of modern life, every song explores what it means to lose yourself—and, sometimes, to find yourself again in the silence after the noise.
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LAESSIG - Alternative Pop-Rock aus der Schweiz
LAESSIG ist eine Schweizer Band, die emotionalen alternativen Pop-Rock mit starken Melodien, atmosphärischen Klanglandschaften und einer unverwechselbaren Live-Energie kreiert.
Ihre Musik verbindet alternativen Pop und Rock mit Elementen aus Americana und Folk und vereint zeitloses Songwriting mit einem modernen Sound. Frontmann und Songwriter Marco Laessig schreibt Songs, die zwischen intimen Momenten, treibenden Rhythmen und kraftvollen, hymnischen Refrains wechseln.
LAESSIG singen auf Englisch und Italienisch, was ihrer Musik einen internationalen Charakter verleiht, während sie gleichzeitig tief in der Schweizer Musikszene verwurzelt bleiben.
Seit ihrer Gründung im Jahr 2021 haben LAESSIG zwei Alben veröffentlicht: «Miles Away» (2022) und «Story to Tell» (2024), gefolgt von einer Reihe neuer Singles in den Jahren 2025 und 2026. Das dritte Album ist derzeit in Arbeit und erscheint 2027.
Die Band ist in Clubs, an Festivals und in Konzertlokalen in der ganzen Schweiz aufgetreten und entwickelt ihren unverwechselbaren Sound zwischen Alternative-Pop, Rock und Americana weiter.
LAESSIG sind:
Marco Laessig – Gesang, Gitarre
Daniel Zimmermann – Gitarre, Background Gesang
Patrick Schmuki – Leadgitarre, Background Gesang
Marcus Bodenmann – Keyboard, Background Gesang
Kaspar Rast – Schlagzeug
David Jegge – Bass
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Entre l' influence des rythmiques africaines et indiennes et le jazz, entre le rock et les ambiances cinématiques, le 4tet de Marco Zago propose un voyage ou le ressenti et l' émotion trouvent leur place. Le groupe est Constitué de Marco Zago à la guitare, Cedrick Gysler à la basse/ contre basse, Dominique Favre aux claviers et Gabrielle Shira à la batterie.
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Ocean Room is a rock band from Solothurn, Switzerland. Founded in 2017, the band stands for a solid vintage sound with influences from 60's pop/rock and the Britpop of the 90's.
The band moves in a stylistic environment between British Invasion and Progrock.
The band's main influences are the Beatles, Pink Floyd, Led Zeppelin and Oasis.
Current line-up
Cedric Moos: Guitar/Vocals
Michael Marti: Hammond/Keys/Vocals
Andreas Marti: E-bass/Vocals
Matteo Valentino: Drums
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Sheldon San Kalki est un musicien suisse né en 1962 à Genève. Il est issu d'une famille de musiciens amateurs et professionnels et malgré son handicap des bras d'origine génétique (la déformation ou maladie de Madelung) l'empêchant de jouer des instruments à manches comme la guitare, la basse, le violon ainsi que les cuivres, les saxophones etc, il a développé un jeux de piano et de claviers basé sur l'improvisation avec l'impossibilité de virtuoser en particulier de la main gauche. C'est pourquoi après avoir pratiqué la rythmique et l'expression corporelle à l'Institut Jacques-Dalcroze, après avoir appris la flute douce tant bien que mal, étudié cinq années durant le solfège et le piano classique avec sa tante Mariette Félix, il s'est tourné vers le jazz, le blues, le funk, la pop, le rock, et par la suite la variété et les standards de piano bar et de bal. Steven Prem Shalam a accompagné de nombreux chanteurs et chanteuses et a joué avec plusieurs orchestres et groupes de 1975 à aujourd'hui : L'Orchestre du Cycle d'Orientation, le Choeur du Collège Voltaire (L'Orféo de Monteverdi et le Requiem de Mozart en concert au Victoria Hall en 1978), le groupe de funk-rock "LO TZE", le band de Bernie Constantin, le chanteur Brian Mc Combe, l'orchestre Génération de Jésus Garcia, les chanteuses Aline Chalifoux et Fabienne Palasciano. Il a aussi performé en solo en tant que pianiste de bar dans de nombreux hôtels et restaurants de Suisse et d'Europe. Après un apprentissage de libraire chez Naville, il a enchainé avec des apprentissage de vendeur spécialisé et d'employé du commerce de détail chez Bernard Musique, le célèbre magasin d'instruments de musique et de sono que toutes les célébrités de passage à Genève venaient visiter.
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BEYOND FREQUENCIES - Trifft direkt in die Magengrube und entfacht ein Feuerwerk aus Sound und elektrisierenden Live-Shows!
Mit „More Than a Feeling“ läutet Beyond Frequencies eine neue Ära ein. Die Single ist der Auftakt zum vierten Studioalbum, das im Frühjahr 2027 erscheint. Bis dahin verkürzen weitere Single-Releases die Wartezeit.
Der Schweizer Rock Act verbindet unwiderstehliche catchy Hooks mit der Wucht von modernem Rock und der richtigen Dosis Metal-Intensität. Die kommenden Releases treiben die typischen Kontraste von Beyond Frequencies noch weiter auf die Spitze: melodisch und doch heavy, geschliffen und doch rau, zugänglich und doch kompromisslos. Getragen von der unverwechselbaren Stimme der Frontlady und Songwriterin Blazy⚡️Flash – Gewinnerin des Fluxx-Awards 2026 als Best Songwriter in Metal/Rock – startet der Beyond Frequencies mit voller Kraft ins nächste Kapitel!
Seit dem Debütalbum „Megalomania“ im Jahr 2020 sorgt Beyond Frequencies international für Aufmerksamkeit. Die Songs erhalten Airplay auf Major Rocksendern in Deutschland und international, unter anderem in den USA und Australien, sowie Platzierungen in Editorial Playlists von Apple und Amazon Music, darunter „Breaking Hard Rock“, „New Music Daily“, „Fresh Metal“ und weitere. 2022 gewinnt „After Dark“ einen Metal Industry Award für Best Music Video, während „Back Off“ im selben Jahr Platz 4 der Hottest Songs erreicht.
Nach dem zweiten Album „Me, Megalomaniac“ tourt Beyond Frequencies 2023 gemeinsam mit dem brasilianischen Act Semblant durch acht europäische Länder. 2024 folgt mit „Everything I Am“ das dritte Album und bringt eine härtere Kante in den charakteristischen melodischen Sound.
Die eingängigen Hooks wecken inzwischen auch das Interesse von Brands und Unternehmen und führen zu Platzierungen in Corporate-Werbekampagnen, darunter die Songs „Eye of the Storm“, „Feel“ und „Hell Freezes Over“. Zuletzt schafft es Beyond Frequencies mit einem Auftritt in Detroit sogar ins nationale US-Fernsehen.
Mit unverwechselbarem Sound und grossen Hooks, die bleiben, setzt Beyond Frequencies ein klares Zeichen, wohin moderner Rock als Nächstes geht.