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The Flow
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in diesen Wellen Vergnügen Freiheit und Liebe für alle ૐ
Vielen Dank für Ihre Unterstützung; mögen; repost Ich schätze es aufrichtig !!! <3Yva-9 Djane Designer -9 Original-Mix -et umgebaut neu programmiert. Mit Ableton Live APC 40 MK2 / und Dennon MC 7000 Alesis SR-16, Mastering RME Complex Mini Studio Gesamtmix Lady Face Ea Göttliche Energie Attraktives ૐ / Kosmisch / Hz Shanon-Nyquist-Theorem
yvannapiaget@outlook.com
Eingetragen beim Indie Federal Swiss Dj Label (Suisa x063155635x nicht von persönlichem Interesse für finanzielle Interessen)
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Little REAL Indigo Djane reiner blauer Geist LUX-Vitae Yvanna-9
ૐ Spirituelle Musik die Kraft der Energie ૐ sie kommt vom spirituellen Weg ૐ vom Herzen <3 eine LeidenschaftMeine geheime Linie Djette-9 Yvanna
Geheime Teaser-9-Synthop Alesis A6 Yva-9 und andere Links
soundcloud.com/yvanna-jaunin-1/sets/secret-teaser-9Tags: #trance #oriental, trance #spiritual, umgebaute # Musik, #psy, #psystyle, #psychedelic, #psytrance, #trance 90er Set, Tranceklassiker, #trancerave, #trancehymn, #tranceuplifting, #TechnoProgressive #dj #musician #Komponist
Musiker und Musikdesigner seit 2009
Eingetragen bei der Suisa.Yvanna J-P. Aka Yva-9
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Ein weiser Mensch sagte einmal: „Werde nicht erwachsen, das ist eine Falle.“ Älter zu werden, mag unvermeidlich sein – sogar etwas, das man begrüßen sollte. Aber was wäre, wenn wir selbst über unseren Lebensweg bestimmen würden? Was wäre, wenn wir ein für alle Mal die überholten Vorstellungen davon, was wir erreichen sollten, beiseiteschieben und stattdessen unseren eigenen Weg einschlagen würden, hin zu dem, was sich ehrlich und richtig anfühlt?
Das sind die Themen, mit denen sich das Zürcher Quintett Soft Loft auf dem zweiten Album „Throw The Dice“ mit ausladendem Indie-Pop auseinandersetzt. Das Album entstand, als Sängerin Jorina Stamm auf die 30 zuging. Es schafft einen Ausgleich zwischen dem strahlenden musikalischen Ehrgeiz der Band und den nachvollziehbaren Texten, die sich mit dem Leben an einem Wendepunkt beschäftigen. „Ich warte auf den Moment, in dem sich alles im Leben zusammenfügt und Sinn ergibt, aber ich weiß nicht, ob wir jemals wirklich dort ankommen“, sagt Jorina. „Es fühlt sich irgendwie wie ein Irrglaube an, dass wir ein bestimmtes Alter erreichen und sagen: ‚Okay, jetzt sind wir erwachsen‘, und wir wissen nicht einmal, was das bedeutet. Werde ich mich mit 40 wie eine Erwachsene fühlen? Oder erst mit 50?“
Stamm mag sich zwar noch immer mit einigen der großen Fragen des Lebens auseinandersetzen, doch Soft Loft haben seit dem Start des Projekts im Jahr 2022 ihren eigenen, selbstbewussten Weg eingeschlagen. Die Band – bestehend aus Schlagzeuger Lukas Kuprecht, Bassist Marius Meier, Keyboarderin Sarina Schmid und Gitarrist Simon Boss – kennt sich seit Jahren, Lukas und Jorina sind sogar in derselben Straße aufgewachsen. Nach verschiedenen Bandprojekten, markierte jedoch erst die Gründung von Soft Loft einen deutlichen Schritt nach vorne in ihren Ambitionen. „Es war fokussierter. Es war der Beginn einer Einstellung, bei der wir sagten: ‘Wir setzen voll und ganz auf die Musik und wollen alles dafür geben‘“, erinnert sich Jorina.
Zürich war zwar gut zu der Band, doch ihre Ambitionen reichten schon immer weit über die Schweiz hinaus. Mit ihrem Debütalbum „The Party And The Mess“ aus dem Jahr 2024 legten sie von Anfang an ihre Vorgehensweise fest: bei allem, was sie schaffen, nach Höherem zu streben und große Träume zu haben. Ein typisches Beispiel? Die Zusammenarbeit an diesem Album mit dem Grammy-nominierten Produzenten Gianluca Buccellati (Lana Del Rey, Arlo Parks, The Marías). „Wir wollten nicht einfach nur jemanden nehmen, der gerade zur Verfügung stand. Die Musikszene in der Schweiz ist sehr klein, und wir wollen aus dem Gedanken ausbrechen, uns einfach mit dem zufrieden zu geben, was man in seinem eigenen Land erreichen kann“, sagt Jorina. „Als wir das Projekt starteten, haben wir wirklich versucht, einfach nach allem zu greifen, was wir wollten. Die Zusammenarbeit mit Gianluca hat uns viele Türen geöffnet – auch mental. Es hat sich herausgestellt, dass man jemanden einfach fragen kann, ob er mit einem arbeiten möchte, und vielleicht sagt er ja.“
Es ist ein beeindruckendes Fundament, auf dem Soft Loft nun mit „Throw The Dice“ aufbauen. Ihr Debüt gab ihnen das Selbstvertrauen, wirklich auf ihr Gespür zu vertrauen und ihrem Herzen zu folgen, wobei sie sich mit noch größerer Überzeugung auf die Feinheiten ihres Songwritings einließen. Die Zusammenarbeit mit Gianluca Buccellati war eine Lektion darin, den Kern dessen zu ergründen, was Soft Loft so einzigartig macht. „Wenn man nicht nach Perfektion strebt, ist man ehrlicher und spielt mehr das, was man fühlt. Und ich glaube, genau das sorgt für die Spannung auf diesem Album, weil man sich dann gehen lässt“, sagt Jorina.
Das in den französischen Black Box Studios aufgenommene Album, das von der Band gemeinsam mit dem in LA ansässigen Toningenieur Sean Cook produziert und vom Grammy-Gewinner Craig Silvey (Arcade Fire, Florence + The Machine) abgemischt wurde, bietet eine reizvolle Mischung aus Spontaneität und Freiheit, aber auch ein großartiges Gespür für Musikalität. Der Eröffnungstrack „Where Is Mr. Raccoon“ besticht durch ein wunderschönes Streicharrangement, das von Marius – einem klassisch ausgebildeten Jazzmusiker – zusammengestellt wurde, während Jorina in den nachfolgenden Tracks „F U WANT IT“ und „Gravity’s Pull“ das zentrale Thema des Albums, nämlich Identität, mit unersättlichen, beschwingten Melodien, die sich im Ohr festsetzen, verarbeitet.
Beeinflusst von den großen Namen der modernen Musikszene, die sich durch ihre offenherzige Art auszeichnen – von Big Thief über Sam Fender bis hin zu Sharon Van Etten und Lizzy McAlpine –, liegt der Schlüssel zur Magie von Soft Loft in der Ausgewogenheit. Die Single „Caught“ besticht durch eine Sensibilität, die aus ihrem hymnischen Refrain hervorbricht: eine kathartische Befreiung, die die Hörerschaft dazu drängt, mutig zu sein und loszuziehen und das zu finden, was man wirklich will. „Gravity’s Pull“ hingegen greift Fenders selbstreflexives Storytelling auf, mit einem Text, der direkt der Frage nachgeht, was es bedeutet, älter zu werden, während man seine musikalischen Träume verfolgt. „Willst du heiraten und dieses ganz normale Leben führen, oder willst du rausgehen und auf Tour gehen?“, fragt Jorina. „Ich werde mich nicht alt fühlen, nur weil ich ein bestimmtes Alter auf meinem Ausweis habe.“
In Momenten wie diesen kommt eine lebhafte Frechheit zum Vorschein, die den Erwartungen den Stinkefinger zeigt. „Wednesdays“ wurde von der legendären „On Wednesdays we wear pink“-Szene aus „Mean Girls“ inspiriert. In der Version von Soft Loft spielt es jedoch keine Rolle, ob die coolen Kids wollen, dass man bei ihnen sitzt oder nicht. „Es geht darum zu erkennen, dass man nicht von anderen Menschen abhängig sein muss, um glücklich zu sein, und dass man an sich selbst arbeiten und stärker werden kann. Es ist schön, Menschen um sich zu haben, aber es sind nicht andere Menschen, die dein Glück ausmachen.“
An anderer Stelle, so erklärt die Sängerin, wollte das Quintett „mutig genug sein, es manchmal ganz einfach zu halten“. Der folkige, akustische Titel „Wrists That Won’t Be Mine“ und die zarte, an Olivia Rodrigo erinnernde Abschlussballade „Told“ reduzieren alles auf seine intimsten Bestandteile. „Wir mögen es wirklich sehr, diese ganz kleinen Songs zu haben, die nur aus Gitarre und Gesang bestehen“, erzählt Jorina. „Wir wollen niemals etwas darauf packen, von dem wir glauben, dass es nicht nötig ist.“
Diese beiden sanfteren Stücke sind für die Geschichte von „Throw The Dice“ von entscheidender Bedeutung. „Wrists That Won’t Be Mine“ gab dem Album seinen Titel: eine Anspielung darauf, sich den Komplexitäten des Lebens hinzugeben und sein Bestes zu geben. „Es geht darum, Frieden damit zu finden, dass Menschen sterben und man ohne Menschen leben muss, weil wir eigentlich nichts in unserem Leben kontrollieren können“, sagt Jorina. „Wir können Entscheidungen treffen, aber es ist einfach ein großes Glücksspiel und man weiß nie wirklich, was als Nächstes passieren wird.“ Es erscheint unterdessen passend, dass „Told“ die Gelegenheit erhält, das Album zu beenden. Der zentrale Text – “We won’t get back all the childhood we had” – bietet eine ergreifende Zusammenfassung all dessen, was zuvor geschah. „Es bedeutet einfach: Grüble nicht zu viel über Dinge nach, die vorbei sind, denn du kannst immer noch entscheiden, was du in deinem Leben willst“, erklärt Jorina.
„Throw The Dice“ ist eine Hommage an Selbstakzeptanz und das Folgen des eigenen Herzens, geschaffen von fünf Freunden, die hart daran gearbeitet haben, ihre Träume zu verwirklichen. Es mag zwar noch voller Fragen sein, aber durch die Entstehung dieses Albums haben sich Soft Loft auch viele Antworten gegeben. Wie Jorina selbst zusammenfasst: „Mit jeder Veröffentlichung kommen wir dem näher, was wir sein wollen.“
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The Bramblings sind eine Berner Rockband, die lieber Musik macht, als grosse Worte darüber zu verlieren. Vier Musiker, Schlagzeug, Bass, Gitarre und Gesang – mehr braucht es nicht.
Mit eigenen Songs, viel Spielfreude und einer guten Portion Blues bringen The Bramblings ehrlichen Rock ’n’ Roll auf die Bühne. Ihre Musik ist handgemacht, direkt und unkompliziert – mal dreckig und laut, mal bluesig und ruhig, aber immer mit Gefühl.
Die Songs erzählen von dem, was das Leben so hergibt: von guten Zeiten, kleinen Katastrophen, Beziehungen, Freundschaft, Alltag und all den Geschichten, die man eben so erlebt. Keine Hochglanzproduktion, kein unnötiger Schnickschnack – dafür ehrliche Texte, groovige Riffs und vier Leute, die gemeinsam einfach gerne Musik machen.
Dabei hört man den Berner Charakter durchaus heraus: bodenständig, entspannt und mit einem gewissen Eigensinn. The Bramblings müssen niemandem beweisen, dass Rock noch lebt. Sie spielen ihn einfach – laut, ehrlich und mit Freude.
Kurz gesagt: Berner Rock ’n’ Roll, handgemacht und von Herzen.
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Free Bottle ist eine rätoromanische Alternativ-Punk Band, die 2010 im Engadin, Graubünden gegründet wurde. Die Band besteht aus GianLuca Vitalini (Gesang, Gitarre), Corrado Tognini (Gesang, Bassgitarre), Francesco Muolo (Gesang, 2. Gitarre) und Severin Peter (Schlagzeug).
Free Bottle wechselt sich nicht nur im Gesang ab, sondern auch sprachlich. Denn sie singen die Texte in Englisch, Deutsch, Schweizerdeutsch oder in ihrer Muttersprache Rätoromanisch.Nach ihrem letzten Release In Viadi (2022) meldet sich Free Bottle mit ihrer neuen EP Circul Diabolic (übersetzt: „Teufelskreis“) zurück.
Circul Diabolic thematisiert persönliche und emotionale Teufelskreise: von der Erkenntnis einer einseitigen Liebe in Amur Per Tai, über die Stärke des Alleinseins in Be Cun Mai, den Nachhall von Missbrauch in Dark Matter bis hin zum Konzertalltag einer Band in Qua Per Vus.
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"Average The Boy" heisst mit bürgerlichem Namen Luca Moser, ist 21 Jahre alt und kommt aus Steinhausen/ZG. 2021 hat er angefangen selbst Musik zu produzieren.
Für sein Album "WEEKness" hat er 2024 den 2. Preis bei der Prämierung der Maturaarbeiten im Kanton Zug erhalten. Im Mai 2025 wurde der Rapper EAZ auf ihn Aufmerksam und nahm ihn mit in sein Studio. Daraufhin veröffentlichte "Average" die EP "Some Average Songs 4 U", welche von ROB produziert, aufgenommen und gemixt wurde. Momentan arbeitet er weiterhin mit ROB, Aemka, PABLITO und neu auch mit RUCK P an seinem nächsten Solo Projekt.Wenn "Average The Boy" live performt, unterstützt ihn die Band "Concrete Jungle". Sie spielen nicht nur Songs von "Average", sondern auch Covers von bekannten R&B/Funk oder Pop Liedern. Im Winter 2026 haben sie zusammen ein Album aufgenommen mit neuen "Live-Versionen" von alten "Average The Boy" Songs.
Nach der Matura hat Luca Moser die Militärmusik Rekrutenschule absolviert und studiert zurzeit BWL an der Universität Zürich.
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AIS 140 GPS Tracking Device is an advanced vehicle monitoring solution designed to meet the safety and compliance standards required for commercial transportation in India. It offers real-time GPS tracking, route optimization, geo-fencing, emergency alerts, and vehicle performance monitoring through an easy-to-use platform. Businesses across logistics, public transport, school buses, and fleet operations rely on AIS-140 compliant devices to improve operational efficiency, enhance driver safety, and reduce fuel costs. By implementing an AIS 140 GPS Tracking Device, organizations can ensure regulatory compliance, streamline fleet management, and deliver reliable transportation services with greater visibility, security, and overall operational control.
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Oliver Fischer – Der singende ETH-Biologe mit Herz für modernen Schlager und Pop
Wenn wissenschaftliche Präzision auf pure Emotion trifft: Oliver Fischer erobert als „der singende Biologe“ die Schweizer Mundart- und Popschlagerszene. 2023 legte er mit seiner Debütsingle – produziert von keinem Geringeren als dem deutschen Hitproduzenten Michael Fischer – den Grundstein für mehrere erfolgreiche Singles. Der spätberufene Künstler hat aber nicht nur in Zürich Biologie und Zoologie studiert, sondern sich auch ein eigenes Studio mit diversen Synthesizern aufgebaut. Dort schreibt und komponiert er seine Titel, bevor er sie mit namhaften Produzenten der Pop- und Schlagerszene in der Schweiz oder Deutschland veredelt.
Mit seinen eingängigen Melodien, mitreissenden Arrangements und authentischen Texten sicherte er sich bereits diverse Radio- und Hitparadenplatzierungen, wie z.B. Topplatzierungen in der Hitparade beim MDR. Seine mit über einer halben Million Aufrufen meistgestreamte Popschlagersingle "Du siehst die Tränen nicht" hat er u.a auch in einer selbstgeschriebenen Schweizer Mundartversion veröffentlicht, während er mit "Nicht geträumt" durchaus etwas rockigere Töne anschlägt, laden Titel wie "Geh nicht vorbei" oder "Dich zu lieben" (ein modernes Covers des Roland Kaiser Klassiker's) zum träumen und mitsingen ein!
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Mal verletzlich und poetisch, mal direkt und ungeschönt lädt Damiana Malie ihr Publikum in eine Klangwelt ein, die ständig in Bewegung ist und dennoch nahbar bleibt. Die Band aus St.Gallen ist mit neuer Musik zurück und zeigt sich dabei vielschichtig, mutig und experimentierfreudig. Zwischen zarter Intimität, leichter Melancholie und kraftvollen Ausbrüchen verbindet sie Folk, Soul und Pop. Zweistimmige Gesänge, Saxophon, Klarinette und eindringliche Lyrics verleihen der Musik Tiefe und Dynamik. Mit dem neuen Album „Colour the Moon“, das Ende Februar 2027 erscheint, nimmt Damiana Malie das Publikum mit auf eine musikalische Reise, die berührt, überrascht und beseelt zurück in die Welt entlässt.
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Als Jüngster von vier Brüdern wuchs ich in Berg am Irchel im Zürcher Weinland auf. Schon früh faszinierte mich die Musik und so war mein grösster Kindheitstraum, Sänger zu werden. Meinem ältesten Bruder zu verdanken, klimperte ich schon im Kindergartenalter auf dem Keyboard. In der Primarschule erhielt ich Trompetenunterricht und in der Oberstufe stand das Freifach "Gitarre" auf meinem Stundenplan. Bald experimentierte ich mit eigenen Texten und Melodien und obschon ich an meinem musikalischen Hobby das Kreative liebte, absolvierte ich eine KV-Lehre. Nach der Ausbildung merkte ich schnell, dass mir genau diese Kreativität im Berufsalltag fehlte und entschied mich deshalb für die Ausbildung zum Primarlehrer. Während dem Studium konnte ich mein Klavierspiel verbessern und lernte viel Neues über das Songwriting.
Nach dem Studium zog es mich im Sommer 2023 nach Luzern. Gleichzeitig startete ich mit der Verwirklichung meines Lebenstraums - ein Musikalbum im Bereich Mundart-Pop. Im Sommer und Herbst 2024 erschienen die ersten beiden Singleauskopplungen. Eine durch Stimmbänder-Probleme erzwungene Pause im Jahr 2025 nutzte ich für eine Weiterbildung an der ZHdK im Bereich Songwriting. Ich überarbeitete meine Lieder und veröffentliche nun im Herbst 2026 mit grosser Freude das Album «Kompass».
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Zwölf Jahre. Nicht zehn. Zehn wäre ja fast schon kitschig gewesen. Und trotzdem: In den letzten zwölf Jahren ist einiges passiert. Studium, Karriere, Vaterwerden, überhaupt Erwachsenwerden – zumindest teilweise. Die gemeinsame Freundschaft nie aus den Augen verloren, die Musik nie weg. Beides hat weitergelebt. Oft im Stillen, manchmal aber auch ziemlich laut im Hintergrund. An Inspiration fehlt es auf dieser Welt sowieso nicht, und so begannen Jorche und Soube im Herbst 2025 erstmals wieder gemeinsam Songs zu komponieren und Texte zu schreiben. Mit viel Freude, etwas mehr Lebenserfahrung, etwas mehr grauen Haaren und wahrscheinlich etwas weniger Schlaf als früher.
Gemeinsam mit der Vocal-Power des Schweizer Singer-Songwriters Michael Hasenfratz ist «CFAS» nun also wieder aktiv, und nach dem Vorab-Release «Pscht!» wird im Frühling 2027 die erste gemeinsame EP nach zwölf Jahren erscheinen – ein Bouquet aus vielschichtiger, positiver und tanzbarer Rapmusik. Süesses vo Frömde – häb ke Angscht!
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Sleepy Eddie spielt Gitarre seit über 40 Jahren. Er hat seine professionelle Kariere angefangen kürz nachdem er im Jahre 1987 Stevie Ray Vaughan an einem Abend in einem Club in Santa Barbara, Kalifornien spielen gesehen hat. Sleepy Eddie war so begeistert von seinem Talent und der Intensität auf der Bühne, dass er auch schnell einen Namen für sich selber gemacht hat in den Bars und Clubs entlang der Küste von Kalifornien. Seither hat er über 1000 Auftritte gegeben und an Open-Airs gespielt in den U.S.A und Europa.
Wegen seiner Angewohnheit, auf der Bühne stets mit geschlossenen Augen zu spielen, hat er den Spitznamen Sleepy Eddie James bekommen, aber dieser kalifornische Ausnahme-Gitarro ist alles andere als verschlafen. unvergessliche live Auftritte sorgen dafür, dass er ein ‚must see’ Performer geworden ist. Mit seinen wilden Solos, Bends und Vibratos macht er eine kräftige Brühe aus verschiedenen musikalen Stilen von dem eher genannten Stevie Ray Vaughan, bis John Lee Hooker und Albert King via the Fabulous Thunderbirds die sich niederschlagen in einem einzigartigen Stil bei American Roots Muzik und Uptown Party Funky Blues.
Video at
http://www.myspace.com/sleepyeddiejames
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Hemlock Smith est le projet du chanteur, auteur et compositeur lausannois Michael Frei. Depuis 2002, entouré d’un collectif à effectif variable, il a enflammé Paléo, joué à Label Suisse, Metropop ainsi que dans quasiment toutes les salles romandes. Il engrange, année après année, des louanges et des soutiens, publics et critiques, nationaux ou internationaux, pour le songwriting délicat et original qu’il propose.
2023 sera une année importante pour Hemlock Smith, puisque leur 7e album (sortie officielle le 19.09.23) marque très officiellement le 20e anniversaire du projet et deux décennies de présence ininterrompue dans le paysage musical romand.
Pour la première fois depuis 2010, Hemlock Smith dispose d’un groupe complet, aventureux et dynamique, avec des musiciens venant d’horizons divers (du classique au rock jusqu’à la pop italienne), complétant idéalement cette nouvelle collection de chansons originales.
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Emilie Roulet (piano, voix)
Fabrizio Di Donato (basse, voix)
Mathieu Evéquoz (guitare, basse, voix)
Michael Frei (voix)
Youri Rosset (batterie, percussion, vibraphone)
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Emilie Roulet & Michael Frei, c’est un dialogue musical entre une instrumentiste de formation classique et un songwriter autodidacte, un laboratoire expérimental d’écoute attentive entre un homme et une femme, entre deux parcours et deux générations. Entre accords délicats et notes retenues. Entre deux voix et deux écritures, surtout. Qui se comprennent, puis se répondent.
Le point commun est la douceur intrinsèque des interventions et la mélancolie sourde qui perle comme un brouillard de novembre. Les textes, entre français, anglais et suisse-allemand, parlent d’occasions manquées et de nouveaux départs, de blessures et de guérison, d’amour qui se termine et d’indépendance nouvelle. Des balades douces et amères, inclassables et classieuses.
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Enregistrement du 2e album en cours
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Composition du groupe depuis 2020: Emilie Roulet (voix, piano), Michael Frei (voix, claviers)
Dans certains concerts: Ignacio Lamas (guitares), Jean-Pierre Bourquin (bugle)
Ancien membre: Fred Merk (guitares, ambiance)
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Chris Karell ist ein in Zürich lebender Schweizer Artist und Songwriter mit kamerunischen Wurzeln. Seine Musik bewegt sich zwischen Alternative R&B, Hip-Hop, Soul, Pop und Alternative Rock. Genres versteht er dabei weniger als Grenzen denn als Klangfarben: Rap trifft auf melodisches Songwriting, soulful Vocals auf experimentelle Produktionen und persönliche Geschichten auf eine ausgeprägte visuelle Welt.
Im Zentrum seiner Arbeit steht eine einfache Idee: Musik soll eine Welt erschaffen – nicht nur einzelne Songs.
Seinen ersten grösseren Durchbruch in der Schweizer Musikszene feierte Chris 2018, als er bei der Demotape Clinic von m4music in der Kategorie Urban gewann. Aus 797 eingereichten Demos wurde er von der Fachjury als Gewinner seiner Kategorie ausgewählt und erhielt den Fondation-SUISA-Award. Die Auszeichnung brachte ihm Aufmerksamkeit von Radios und Labels und führte schliesslich zu einer Zusammenarbeit mit Radicalis. Bereits damals wurde seine Musik als dunkler, tiefgründiger Rap mit elektronischen Einflüssen beschrieben.
Seither hat Chris seinen musikalischen Horizont kontinuierlich erweitert. Zu seiner bisherigen Diskografie gehören unter anderem das Album The Space Between (2020), die gemeinsam mit dem Schweizerisch-französischen Produzentenduo Qlaqué entstandene Pop-Single „Picket Fences“, 2+7, NOCTURNAL und ALL THE STORIES UNTOLD. Kollaborationen mit Artists und Produzenten wie Makufeel, Qlaqué, Questbeatz und Cinnay zeigen dabei seine Fähigkeit, sich selbstverständlich zwischen verschiedenen musikalischen Welten zu bewegen.
Diese Entwicklung hat auch ausserhalb seiner eigenen Releases Resonanz gefunden. Chris wurde in der Schweiz sowie in Deutschland und Österreich im Radio gespielt, stand auf Festivalbühnen und war unter anderem mit dem Schweizer Artist Stereo Luchs unterwegs. Zwei seiner Songs – „Center Piece“ mit Questbeatz und „City Lights“ mit Cinnay und Niketaz – wurden für Yvonne Eisenrings Kinofilm Love Roulette von Tellfilm lizenziert. Ein Release erreichte zudem knapp eine Million Streams.
Jetzt beginnt für Chris das bisher ambitionierteste Kapitel seiner Karriere.
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BREAD FOR BROTHERS sind ein Luzerner New-Folk-Pop-Duo, bestehend aus Stefan Haas (Gesang, Gitarre, Banjo, Schlagwerk) und Beat Portmann (Geige, Gesang, Mundharmonika, Rassel). Die beiden teilen sich brüderlich Stefans englischsprachige Songs, welche die Ränder des menschlichen Daseins erforschen. Das klingt rumplig herzerwärmend. Eine Mini-Kapelle, der es an nichts fehlt...